Tabellen [basics]: Entwurf in der Datenblattansicht

Seit einigen Jahren kann man Tabellen in Access nicht nur über die Entwurfsansicht entwerfen, sondern auch über eine erweiterte Version der Datenblattansicht. Dieses bietet nun auch die Möglichkeit, Felder direkt hinzuzufügen, zu entfernen oder umzubenennen. Außerdem findest Du im Ribbon umfangreiche Tools, mit denen sich die Funktionen, die zuvor nur über die Entwurfsansicht verfügbar waren, ausführen lassen. In diesem Artikel zeigen wir, wie Du die Datenblattansicht nutzen kannst, um Tabellen mit Access zu erstellen.

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Tabellen [basics]: Entwurf in der Entwurfsansicht

Tabellen lassen sich unter Access allein über die Benutzeroberfläche auf zwei Arten entwerfen: über die Datenblattansicht und über die Entwurfsansicht. In diesem Artikel schauen wir uns den Entwurf von Tabellen über die Entwurfsansicht genauer an. Diese ist gegenüber dem Entwurf über die Datenblattansicht etwas strukturierter, während die Datenblattansicht eher für Einsteiger ausgelegt ist. Aber auch wenn man gerade erst mit der Programmierung von Datenbanken unter Access beginnt, ist die Entwurfsansicht für Tabellen kein Buch mit sieben Siegeln – spätestens nach der Lektüre dieses Artikels nicht mehr.

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Tabellen [basics]: Standardwerte definieren

Normalerweise ist es Aufgabe des Benutzers, die Felder einer Tabelle mit Daten zu füllen. Wir als Datenbankentwickler wollen dem Benutzer jedoch das Leben so weit wie möglich erleichtern. Ein möglicher Schritt auf diesem Weg ist, die Felder einer Tabelle mit Standardwerten vorzubelegen. In einfachen Fällen stellst Du einfach Zahlenfelder auf den Standardwert 0 ein, damit das Feld überhaupt schon einen Wert enthält und eventuelle Berechnungen stattfinden können. Manchmal gibt es aber auch komplexere Anforderungen für den Standardwert eines Tabellenfeldes. Dieser Artikel beleuchtet die Möglichkeiten, die sich bereits im Tabellenentwurf ergeben.

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Grundlagen der Indizierung

Für die Tabellenfelder einer Access-Datenbank gibt es neben den üblichen Eigenschaften auch noch eine namens Indiziert. Außerdem finden wir noch einen Dialog namens Indizes. Beides dient dazu, Indizes für einzelne Felder oder zusammengesetzte Indizes zu definieren. Was aber sind solche Indizes Für Datenbanken mit überschaubaren Datenmengen verwenden wir normalerweise nur einen Index für das Primärschlüsselfeld. Wenn Sie jedoch größere Datenmengen schnell durchsuchen wollen, ist das Anlegen geeigneter Indizes wichtig. In diesem Artikel schauen wir uns die Grundlagen zur Indizierung an.

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Referentielle Integrität

Der große Vorteil von Datenbanken gegenüber reinen Tabellenkalkulationen wie Excel ist, dass Sie in Datenbanken Beziehungen zwischen den Feldern zweier Tabellen herstellen können. Das an der Beziehung beteiligte Feld einer Tabelle mit einem eindeutigen Index (meist das Primärschlüsselfeld) wird dabei mit dem Fremdschlüsselfeld einer anderen Tabelle verknüpft. Das geht grundsätzlich auch ohne das Definieren von Beziehungen. Beziehungen steuern aber noch ein entscheidendes Feature bei: die referentielle Integrität. Damit können Sie beispielsweise sicherstellen, dass das Fremdschlüsselfeld auch nur Werte aufnimmt, die im Primärschlüsselfeld der verknüpften Tabelle enthalten sind. Wie das geht und was Sie mit der Festlegung referentieller Integrität noch erreichen können, lernen Sie in diesem Artikel.

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Normalisierung, Teil 3: Die dritte Normalform

Der Entwurf eines Datenmodells und der darin enthaltenen Tabellen und Beziehungen erfordert vor allem eines: Das Berücksichtigen der Normalformen. Dies sind Regeln, mit denen Sie die benötigten Felder auf verschiedene Tabellen aufteilen. Dabei ist das Ziel, redundante Daten auszuschließen und Inkonsistenzen zu verhindern. Diese Artikelreihe beschreibt die wichtigsten Normalformen und wie Sie diese in der Praxis anwenden. In diesem Teil ist die dritte Normalform an der Reihe.

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Normalisierung, Teil 2: Die zweite Normalform

Der Entwurf eines Datenmodells und der darin enthaltenen Tabellen und Beziehungen erfordert vor allem eines: Das Berücksichtigen der Normalformen. Dies sind Regeln, mit denen Sie die benötigten Felder auf verschiedene Tabellen aufteilen. Dabei ist das Ziel, redundante Daten auszuschließen und Inkonsistenzen zu verhindern. Diese Artikelreihe beschreibt die wichtigsten Normalformen und wie Sie diese in der Praxis anwenden.

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Normalisierung, Teil 1: Die erste Normalform

Der Entwurf eines Datenmodells und den darin enthaltenen Tabellen und Beziehungen erfordert vor allem eines: Das Berücksichtigen der Normalformen. Dies sind Regeln, mit denen Sie die benötigten Felder auf verschiedene Tabellen aufteilen. Dabei ist das Ziel, redundante Daten auszuschließen und Inkonsistenzen zu verhindern. Diese Artikelreihe beschreibt die wichtigsten Normalformen und wie Sie diese in der Praxis anwenden. Im ersten Teil schauen wir uns die erste Normalform an, mit der wir dafür sorgen, dass jedes Feld atomare Informationen enthält.

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