Berichte [basics]: Unterberichte einsetzen

Bisher haben wir Berichte gebaut, die Daten aus verknüpften Tabellen über eine Gruppierung strukturieren – der Leser im Gruppenkopf, seine Ausleihen darunter. Das funktioniert tadellos, solange es eine Liste je Datensatz gibt. Sobald es zwei werden, bricht das Verfahren zusammen, und zwar so unauffällig, dass man es leicht übersieht. Wir bauen deshalb einen Steckbrief für Bücher – mit den Autoren und der Ausleihhistorie -, sehen zu, wie er scheitert, und lösen das Problem mit Unterberichten. Wie das gelingt, liest Du in diesem Artikel.

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Tabellen [basics]: Indizes in der Praxis

Indizes sind ein wichtiges Werkzeug, um die Performance Deiner Access-Datenbank zu verbessern. Aber nicht jeder Index ist sinnvoll, und zu viele Indizes können sogar bremsen. In diesem Artikel schauen wir uns aus praktischer Sicht an, welche Arten von Indizes es in Access gibt, wo Du sie unbedingt einsetzen solltest und wo Du besser darauf verzichtest. Dabei bauen wir auf den Grundlagen des Artikels Tabellen [basics]: Mit Indizes arbeiten (www.access-basics.de/570) auf und vertiefen das Thema mit konkreten Empfehlungen für die Praxis.

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Formulare [basics]: Datenblattansicht effizient nutzen

Die Datenblattansicht ist die schnellste Methode, um viele Datensätze auf einen Blick zu überblicken und zu bearbeiten. In diesem Artikel zeigen wir, wie Du ein Hauptformular mit einem Unterformular kombinierst, das die Daten der Tabelle tblBuecher in der Datenblattansicht anzeigt. Das Hauptformular stellt Schaltflächen bereit, mit denen Du einen neuen Datensatz anlegen oder den aktuell markierten Datensatz löschen kannst.

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Abfragen [basics]: Zeitfunktionen

Datum und Uhrzeit spielen in Datenbankanwendungen eine wichtige Rolle. Ob Du Bestelldaten nach Zeiträumen filtern, das Alter von Datensätzen berechnen oder Geburtstage der nächsten Woche ermitteln willst – Abfragen bieten dafür eine Fülle von eingebauten Funktionen. Dieser Artikel zeigt Dir, welche Zeitfunktionen in Access-Abfragen zur Verfügung stehen und wie Du sie gezielt einsetzt. Außerdem lernst Du die Unterschiede bei der Verwendung von Zeitfunktionen in Abfragen und Formularen/Berichten sowie in VBA kennen.

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Tabellen [basics]: Eingabeformat

Mit der Eigenschaft Eingabeformat kannst Du für Tabellenfelder festlegen, in welchem Format der Benutzer Daten eingeben muss. Access zeigt dabei Platzhalterzeichen an, die dem Benutzer die erwartete Struktur der Eingabe verdeutlichen. In diesem Artikel schauen wir uns an, wie das Eingabeformat aufgebaut ist, welche Platzhalterzeichen es gibt und wann der Einsatz sinnvoll ist.

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Tabellen [basics]: Richtext-Felder

Felder des Datentyps „Langer Text“ speichern nicht nur einfachen Text – sie können auch formatierten Text aufnehmen. Dazu muss man lediglich die Eigenschaft „Textformat“ auf den Wert „Rich-Text“ umschalten. Dann lassen sich Schriftarten, Schriftgrößen, Farben, Ausrichtung und mehr direkt im Feld festlegen. Hinter den Kulissen speichert Access den formatierten Text als HTML. Das hat Konsequenzen, die Du kennen solltest – insbesondere, wenn Du per VBA auf diese Felder zugreifst.

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VBA [basics]: Eigene Funktionen und Prozeduren

Wer VBA-Code schreibt, merkt schnell: Bestimmte Abläufe wiederholen sich. Man prüft an drei verschiedenen Stellen, ob ein Textfeld leer ist. Man berechnet denselben Wert an zwei verschiedenen Stellen. Man kopiert Code – und wenn sich etwas ändert, muss man es an drei Stellen korrigieren, und vergisst garantiert eine. Die Lösung dafür sind eigene Prozeduren und Funktionen: wiederverwendbare Codebausteine, die man einmal schreibt und beliebig oft aufruft. In diesem Artikel zeigen wir, wie man sie erstellt, wie man Werte übergibt und zurückbekommt und wie man Code damit sauber strukturiert.

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VBA [basics]: Schleifen mit For, Do und While

Einer der größten Vorteile von Programmcode gegenüber manueller Arbeit ist die Fähigkeit, eine Aufgabe beliebig oft zu wiederholen – ohne Ermüdung, ohne Fehler durch Unachtsamkeit und in Sekundenbruchteilen. Genau dafür gibt es Schleifen. In VBA stehen dafür mehrere Konstrukte zur Verfügung: For…Next für Situationen, in denen man genau weiß, wie oft etwas wiederholt werden soll, For Each…Next zum Durchlaufen von Auflistungen, sowie Do…Loop und While…Wend für Fälle, in denen die Anzahl der Durchläufe vorab nicht bekannt ist. In diesem Artikel zeigen wir, wie alle diese Konstrukte funktionieren, wo ihre Stärken liegen und worauf man achten muss.

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VBA [basics]: Bedingungen mit If und Select Case

Programme, die immer nur stur von oben nach unten durchlaufen, sind selten nützlich. Erst wenn Code auf unterschiedliche Situationen unterschiedlich reagieren kann, wird er wirklich brauchbar. Genau dafür sind Bedingungen da: Sie ermöglichen es, den Programmfluss abhängig von Werten und Zuständen in verschiedene Richtungen zu lenken. In VBA stehen dafür zwei Konstrukte zur Verfügung – das If…Then…Else-Konstrukt für einfache bis mittlere Verzweigungen und Select Case für Situationen, in denen man einen Wert gegen viele mögliche Ausprägungen prüfen möchte. In diesem Artikel zeigen wir, wie beide funktionieren, wann man welches einsetzt und worauf man dabei achten sollte.

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