Das Beziehungen-Fenster

Wenn es um das Erstellen von Beziehungen geht, ist das Beziehungen-Fenster der geeignete Ort. Es gibt zwar mit dem Nachschlage-Assistenten noch eine weitere Möglichkeit, jedoch möchte man nicht für jede Beziehung ein Nachschlagefeld einrichten. Im Beziehungen-Fenster zeigen Sie die gewünschten Tabellen an, deren Beziehungen dann automatisch erscheinen. Hier lassen sich auch noch weitere Eigenschaften für die Beziehungen festlegen. Welche das sind und wie Sie das Beziehungen-Fenster grundsätzlich bedienen, zeigt dieser Artikel.

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Kontextmenüs mit Icons

Das Anzeigen von Bildern im Ribbon ist keine große Kunst – Sie benötigen dazu ein paar bereits vorliegende Prozeduren, welche die Bilder aus der Tabelle USysResources so umwandeln, dass diese leicht der jeweiligen Ribbon-Definition zugewiesen werden können. Aber in der Benutzeroberfläche von Access gibt es ja auch noch die Kontextmenüs. Und auch diese lassen sich mit Icons ausstatten – auch wenn dies noch einen Zwischenschritt mehr erfordert. Dieser Artikel zeigt, wie Sie die Schaltflächen in Kontextmenüs mit Icons optisch aufwerten und so die Ergonomie verbessern.

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Zoomfenster: Einsatz und Neuerungen

Wenn Sie in der Benutzeroberfläche von Access mit Ausdrücken etwa in Eigenschaftsfeldern von Formularen und Steuerelementen oder auch mit berechneten Ausdrücken im Entwurfsraster des Abfrageentwurfs arbeiten, könnte es etwas unkomfortabel werden, wenn der Ausdruck nicht komplett im jeweiigen Textfeld zu sehen ist. Zur etwas komfortableren Bearbeitung hat Microsoft unter Access das Zoomfenster vorgesehen, das sie bei aktiviertem Steuer-element mit der Tastenkombination Umschalt + F2 öffnen können. Allerdings konnte man bisher seine Größe nicht ändern. Das hat sich mit dem aktuellen Update von Access geändert – das Zoomfenster kann nun auch in der Größe angepasst werden. Das und die Grundlagen zum Zoomfenster lesen Sie in diesem Artikel.

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Ribbon für die Handyverwaltung

Unsere Anwendung “Handyverwaltung” haben wir nun mit allen notwendigen Tabellen, Abfragen und Formularen ausgestattet. Es fehlen noch Berichte, um die enthaltenen Daten auszugeben und natürlich das Sahnehäubchen auf die Benutzeroberfläche: ein Ribbon, mit dem sich die verschiedenen Formulare und Funktionen aufrufen lassen. Dieses werden wir im vorliegenden Artikel vorstellen.

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Daten im Ribbon anzeigen

Im Artikel Ribbon für die Handyverwaltung haben wir ein Ribbon für eine bestehende Anwendung angelegt. Dort gibt es einige übersichtsformulare, die man per Ribbon aufrufen kann. Aber warum erst die übersicht anzeigen, wenn man auch direkt über das Ribbon auf die Details eines Datensatzes zugreifen kann Zum Beispiel, indem man die Elemente per Kombinationsfeld oder auf andere Art und Weise darstellt Dieser Artikel stellt die Möglichkeiten des Ribbons zur Anzeige von Daten aus den Tabellen der Datenbank vor.

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Access-Add-Ins programmieren

Sicher haben Sie im Laufe der Zeit schon einmal ein Add-In benutzt. Diese tauchen zu verschiedenen Gelegenheiten auf: Beim Erstellen von Tabellen (nicht mehr in aktuellen Access-Versionen) oder Abfragen, beim Entwurf von Formularen und Berichten, beim Hinzufügen von Steuerelementen oder auch global als Menü-Add-In. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie selbst den Grundstein für die Erstellung eines Add-Ins für Ihre eigenen Zwecke legen.

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Access-Objekt-Assistenten programmieren, Teil I

Während ein Add-In, wie wir es im Artikel “Access-Add-Ins programmieren” demonstriert haben, auch so genannt und im entsprechenden Ribbon-Menü verfügbar ist, nennen sich die übrigen Add-Ins “Assistenten”. Schauen wir uns also nun an, wie die Assistenten sich von den Add-Ins unterscheiden und wie Sie diese programmieren. Den Start machen wir dabei mit den Objekt-Assistenten, also solchen Assistenten, die Sie für die verschiedenen Objekttypen wie Tabellen, Abfragen, Formulare und Berichte über das Ribbon-Tab “Erstellen” aufrufen können.

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Ribbon-Programmierung, Teil I

Mit Access 2007 sind die Menüleiste und die Symbolleisten von Access weggefallen. Die Befehle wurden stattdessen in das so genannte Ribbon übertragen. Das Ribbon bietet wesentlich mehr Möglichkeiten als seine Vorgänger, aber es ist auch aufwändiger zu programmieren. Dies gelingt nicht mehr einfach per VBA, sondern Sie müssen sich zusätzlich auch noch in XML einarbeiten – zumindest in die grundlegenden Techniken. Das ist aber kein Problem, denn wir zeigen Ihnen in dieser Artikelreihe alles, was Sie wissen müssen, um Ihren Anwendungen selbst definierte Ribbons hinzuzufügen.

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Ribbons, Teil III: Interaktion im Ribbon

Das Ribbon lässt sich nicht so einfach programmieren wie es bei Menüleisten, Symbolleisten oder Kontextmenüs der Fall war. Diese Elemente ließen sich nach Wunsch mit Objektvariablen referenzieren und zum Beispiel aktivieren oder deaktivieren. Das Ein- oder Ausblenden von Menüs war auch recht einfach. Beim Ribbon gibt es einen alternativen Programmieransatz, bei dem der XML-Code zur Beschreibung des Aussehens des Ribbons und der VBA-Code für seine Steuerung interagieren sollen. Welche Vorbereitungen dazu notwendig sind und wie die Programmierung im Detail aussieht, zeigt dieser Artikel.

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