Tabellen [basics]: 1:n-Beziehungen

Beziehungen sind das Salz in der Datenbanksuppe. Wenn Du Daten verschiedener Art wie beispielsweise Kunden und Projekte in verschiedenen Tabellen speicherst, dann musst Du auf irgendeine Weise festlegen, für welchen Kunden welches Projekt ausgeführt wird. Wenn die Tabelle mit den Kunden ein Feld aufweist, das die Kundendatensätze eindeutig identifiziert, kannst Du der Projekte-Tabelle ein Feld zuweisen, in das Du den eindeutigen Identifizierer des Kunden einträgst, für den das Projekt durchgeführt wird. Damit erhalten wir eine Zuordnung von Kunden zu Projekten. In der Datenbankwelt gehen wir noch einen Schritt weiter und erstellen eine Beziehung, welche die beiden Tabellen auch noch in Form einer im Datenmodel festgelegten Regel verknüpft. Daraus resultieren noch weitere Möglichkeiten, die wir in diesem Artikel beschreiben werden.

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Tabellen [basics]: Beziehungen verwalten

Ein sehr wichtiges Instrument zum Verwalten der Beziehungen einer Datenbank ist das Beziehungen-Fenster. Auch wenn wir im Artikel Tabellen [basics]: Der Nachschlage-Assistent (www.access-basics.de/572) gezeigt haben, wie sich Beziehungen über den Nachschlage-Assistenten erstellen lassen, wirst Du früher oder später entweder selbst Beziehungen anlegen wollen, ohne das gleichzeitig ein Nachschlagefeld erstellt werden soll oder Du möchtest vorhandene Beziehungen bearbeiten. Beides ist im Beziehungen-Fenster möglich, das wir uns im vorliegenden Artikel im Detail ansehen werden.

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Tabellen [basics]: Der Nachschlage-Assistent

Beziehungen sind das A und O in einer relationalen Datenbank. Sie beschreiben, wie die Daten zweier Tabellen miteinander verbunden sind und ermöglichen es, die Daten der einen Tabelle zu denen einer zweiten Tabelle zuzuordnen. Der einfachste Weg, eine solche Beziehung zu erstellen, ist der Nachschlage-Assistent. Er wird als einer der Felddatentypen angeboten, aber in Wirklichkeit erledigt er viel mehr, als ein Feld anzulegen – zusätzlich erzeugt er nämlich noch eine Beziehung, stellt ihre Eigenschaften ein und legt für das erzeugte Feld sogar auch noch Eigenschaften an, durch die man es bequem als Nachschlagefeld nutzen kann.

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Tabellen [basics]: Manuelle Nachschlagefelder

Nachschlagefelder sind ein praktisches Hilfsmittel, wenn es um die Auswahl von Daten aus verknüpften Tabellen geht. Normalerweise erstellt man diese schnell und effizient mit dem Nachschlage-Assistent, den Access in der Liste der Felddatentypen anzeigt. In manchen Fällen jedoch gibt es Anforderungen, die der Nachschlage-Assistent nicht erfüllen kann. Dann ist es praktisch, wenn man weiß, wo und wie der Nachschlage-Assistent Änderungen vorgenommen hat und diese manuell an die gewünschten Anforderungen anpassen kann.

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Tabellen [basics]: Primärschlüsselfelder mit Autowert

Primärschlüsselfelder Was soll das denn sein Und gibt es dann auch Sekundärschlüsselfelder Die Antworten auf diese Fragen sind existenziell für den Datenbankentwickler, denn sinnvoll gewählte und definierte Primärschlüsselfelder sind die Grundlage für die Arbeit mit den Daten in einer Tabelle. Und es geht noch darüber hinaus: Auch für das Herstellen von Verknüpfungen zwischen den Datensätzen zweier Tabellen sind die Primärschlüssel unerlässlich. Warum das der Fall ist, wie Du ein Primärschlüsselfeld definierst und was dabei zu beachten ist, erläutern wir hier.

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Tabellen [basics]: Entwurf in der Datenblattansicht

Seit einigen Jahren kann man Tabellen in Access nicht nur über die Entwurfsansicht entwerfen, sondern auch über eine erweiterte Version der Datenblattansicht. Dieses bietet nun auch die Möglichkeit, Felder direkt hinzuzufügen, zu entfernen oder umzubenennen. Außerdem findest Du im Ribbon umfangreiche Tools, mit denen sich die Funktionen, die zuvor nur über die Entwurfsansicht verfügbar waren, ausführen lassen. In diesem Artikel zeigen wir, wie Du die Datenblattansicht nutzen kannst, um Tabellen mit Access zu erstellen.

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Tabellen [basics]: Entwurf in der Entwurfsansicht

Tabellen lassen sich unter Access allein über die Benutzeroberfläche auf zwei Arten entwerfen: über die Datenblattansicht und über die Entwurfsansicht. In diesem Artikel schauen wir uns den Entwurf von Tabellen über die Entwurfsansicht genauer an. Diese ist gegenüber dem Entwurf über die Datenblattansicht etwas strukturierter, während die Datenblattansicht eher für Einsteiger ausgelegt ist. Aber auch wenn man gerade erst mit der Programmierung von Datenbanken unter Access beginnt, ist die Entwurfsansicht für Tabellen kein Buch mit sieben Siegeln – spätestens nach der Lektüre dieses Artikels nicht mehr.

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Tabellen [basics]: Standardwerte definieren

Normalerweise ist es Aufgabe des Benutzers, die Felder einer Tabelle mit Daten zu füllen. Wir als Datenbankentwickler wollen dem Benutzer jedoch das Leben so weit wie möglich erleichtern. Ein möglicher Schritt auf diesem Weg ist, die Felder einer Tabelle mit Standardwerten vorzubelegen. In einfachen Fällen stellst Du einfach Zahlenfelder auf den Standardwert 0 ein, damit das Feld überhaupt schon einen Wert enthält und eventuelle Berechnungen stattfinden können. Manchmal gibt es aber auch komplexere Anforderungen für den Standardwert eines Tabellenfeldes. Dieser Artikel beleuchtet die Möglichkeiten, die sich bereits im Tabellenentwurf ergeben.

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Tabellen [basics]: Einführung

Was sind Tabellen überhaupt im Kontext von Datenbankentwicklung und wozu und wie nutzen wir diese Welche Möglichkeiten bietet die Benutzeroberfläche von Access, um Tabellen zu erstellen Welche Datentypen bietet Access an und wann verwendest Du welchen Datentyp Wie werden die Daten auf die Felder einer Tabelle aufgeteilt und ab wann benötigst Du mehr als eine Tabelle zum Speichern von Daten Wann und warum müssen Tabellen über eine Beziehung verknüpft werden und welche Beziehungsarten gibt es überhaupt All dies und mehr erläutern wir in dieser Grundlagen-Artikelreihe zum Thema Tabellen!

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