Grundlagen der Indizierung

Für die Tabellenfelder einer Access-Datenbank gibt es neben den üblichen Eigenschaften auch noch eine namens Indiziert. Außerdem finden wir noch einen Dialog namens Indizes. Beides dient dazu, Indizes für einzelne Felder oder zusammengesetzte Indizes zu definieren. Was aber sind solche Indizes Für Datenbanken mit überschaubaren Datenmengen verwenden wir normalerweise nur einen Index für das Primärschlüsselfeld. Wenn Sie jedoch größere Datenmengen schnell durchsuchen wollen, ist das Anlegen geeigneter Indizes wichtig. In diesem Artikel schauen wir uns die Grundlagen zur Indizierung an.

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Referentielle Integrität

Der große Vorteil von Datenbanken gegenüber reinen Tabellenkalkulationen wie Excel ist, dass Sie in Datenbanken Beziehungen zwischen den Feldern zweier Tabellen herstellen können. Das an der Beziehung beteiligte Feld einer Tabelle mit einem eindeutigen Index (meist das Primärschlüsselfeld) wird dabei mit dem Fremdschlüsselfeld einer anderen Tabelle verknüpft. Das geht grundsätzlich auch ohne das Definieren von Beziehungen. Beziehungen steuern aber noch ein entscheidendes Feature bei: die referentielle Integrität. Damit können Sie beispielsweise sicherstellen, dass das Fremdschlüsselfeld auch nur Werte aufnimmt, die im Primärschlüsselfeld der verknüpften Tabelle enthalten sind. Wie das geht und was Sie mit der Festlegung referentieller Integrität noch erreichen können, lernen Sie in diesem Artikel.

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Normalisierung, Teil 3: Die dritte Normalform

Der Entwurf eines Datenmodells und der darin enthaltenen Tabellen und Beziehungen erfordert vor allem eines: Das Berücksichtigen der Normalformen. Dies sind Regeln, mit denen Sie die benötigten Felder auf verschiedene Tabellen aufteilen. Dabei ist das Ziel, redundante Daten auszuschließen und Inkonsistenzen zu verhindern. Diese Artikelreihe beschreibt die wichtigsten Normalformen und wie Sie diese in der Praxis anwenden. In diesem Teil ist die dritte Normalform an der Reihe.

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Normalisierung, Teil 2: Die zweite Normalform

Der Entwurf eines Datenmodells und der darin enthaltenen Tabellen und Beziehungen erfordert vor allem eines: Das Berücksichtigen der Normalformen. Dies sind Regeln, mit denen Sie die benötigten Felder auf verschiedene Tabellen aufteilen. Dabei ist das Ziel, redundante Daten auszuschließen und Inkonsistenzen zu verhindern. Diese Artikelreihe beschreibt die wichtigsten Normalformen und wie Sie diese in der Praxis anwenden.

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Normalisierung, Teil 1: Die erste Normalform

Der Entwurf eines Datenmodells und den darin enthaltenen Tabellen und Beziehungen erfordert vor allem eines: Das Berücksichtigen der Normalformen. Dies sind Regeln, mit denen Sie die benötigten Felder auf verschiedene Tabellen aufteilen. Dabei ist das Ziel, redundante Daten auszuschließen und Inkonsistenzen zu verhindern. Diese Artikelreihe beschreibt die wichtigsten Normalformen und wie Sie diese in der Praxis anwenden. Im ersten Teil schauen wir uns die erste Normalform an, mit der wir dafür sorgen, dass jedes Feld atomare Informationen enthält.

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Nachschlagefelder in Tabellen

Die einen lieben sie, die anderen hassen sie: Nachschlagefelder in Tabellen. Sie sind ein Werkzeug, mit dem sich Daten aus anderen Tabellen oder auch aus Wertlisten einfach auswählen lassen. Nachschlagefelder erstellen Sie entweder mit dem Nachschlage-Assistent oder auch manuell über die entsprechenden Eigenschaften des als Nachschlagefeld auszulegenden Tabellenfeldes. Dieser Artikel liefert das Know-how, dass Sie zum Erstellen per Assistent, aber auch von Hand benötigen – oder zum Anpassen von Nachschlagefeldern, die auf die eine oder andere Art erstellt wurden.

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Reflexive Daten in Tabellen verwalten

Unter einer reflexiven Beziehung versteht man eine solche Beziehung, bei der man die Datensätze einer Tabelle den Datensätzen der gleichen Tabelle unterordnen kann. Damit kann man dann beispielsweise Kategorien mit beliebig vielen Unterkategorien abbilden. Um solche Daten zu verwalten, gibt es im Wesentlichen zwei verschiedene Arten: Entweder man fügt der Tabelle selbst ein Feld hinzu, mit dem man festlegen kann, welchem anderen Datensatz der aktuelle Datensatz untergeordnet ist. Oder man realisiert die reflexive Beziehung über eine externe Tabelle. Wir schauen uns an, wie Sie diese beiden Varianten realisieren können.

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Mit Prozentzahlen arbeiten

Wer Access-Datenbanken programmiert, landet früher oder später auch bei Prozentzahlen. Diese werden etwas für die Angabe des Mehrwertsteuersatzes für Artikel benötigt (eigentlich ist das der Haupteinsatzzweck). Allerdings muss man durchaus beachten, wie Prozentzahlen gespeichert werden und wie Sie die Formatierung in Formularen und Berichten wählen, damit Sie diese Zahlen korrekt darstellt und richtig damit rechnen können. Dieser Artikel zeigt, was dabei zu beachten ist.

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