Abfragen [basics]: Mit Zeiträumen rechnen

Im Artikel Eingebaute Funktionen: Rund um Datum und Uhrzeit (www.access-basics.de/632) haben wir uns die eingebauten Funktionen von Access zum Arbeiten mit Datums- und Uhrzeitwerten beschäftigt. Im vorliegenden Artikel nutzen wir diese, um verschiedene Zeiträume zu ermitteln. Tage, Wochen, Monate zwischen zwei Datumsangaben, das Gleiche für Stunden, Minuten und Sekunden, Berechnen des Alters von Personen, Tage seit und bis zu bestimmten Daten und vieles mehr untersuchen wir in diesem Artikel.

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Handyverwaltung VIII: 64-Bit-fähig machen

Als mich neulich ein Kunde fragte, ob es nicht eine 64-Bit-Version der Handyverwaltung aus unserer Artikelreihe von 2017/2018 gäbe, habe ich mir angeschaut, wie groß der Aufwand ist, um diese Anwendung 64-Bit-kompatibel zu machen. Der Aufwand war nicht so groß, aber beim Umbau ist mir aufgefallen, dass noch ein paar Dinge fehlen. Diese reichen wir der Vollständigkeit halber in weiteren Artikeln nach. In diesem Artikel starten wir mit den Schritten, die nötig sind, um die Anwendung 64-Bit-fähig zu machen.

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Handyverwaltung IX: Fehlende Formulare

Bei der Durchsicht unserer Lösung aus dem Jahr 2017/2018 ist aufgefallen, dass noch ein Formular fehlt beziehungsweise der Ribbon-Eintrag Verträge|Übersicht auf das falsche Formular verweist. Das fehlende Formular zur Anzeige der Übersicht der Verträge der Handyverwaltung fügen wir in diesem Artikel hinzu. Außerdem passen wir die Ribbon-Programmierung so an, dass dieses Formular beim Anklicken des entsprechenden Befehls geöffnet wird.

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Handyverwaltung X: Titel und Icons

Die Handyverwaltung ist nun fast vollständig. Was allerdings noch fehlt, sind einige optische Elemente. Zum Beispiel gibt es noch kein Anwendungsicon und auch keinen Anwendungstitel. Und auch die einzelnen Formulare könnten wir noch mit Icons ausstatten – und die Anzeige des Formularnamens in der Titelleiste ist auch nicht gerade sexy. Also kümmern wir uns noch um diese Verfeinerungen und schauen uns an, wie uns die Anwendung anschließend gefällt.

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Handyverwaltung XI: Datenblatt-Ribbon unterbinden

Wenn wir ein Formular in der Datenblattansicht anzeigen, erscheint automatisch das Ribbon-Tab Formulardatenblatt. Dabei handelt es sich um kontextabhängiges Tab-Element, das nur im Kontext mit Datenblättern in Formularen erscheint. Wenn wir dieses nicht anzeigen wollen, können wir dies verhindern. Dazu brauchen wir nur für das Unterformular einzustellen, dass auch für dieses keine eingebauten Ribbon-Elemente angezeigt werden sollen. Wie das gelingt und welche zwei Möglichkeiten wir dazu haben, zeigen wir in diesem Artikel.

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Tabellen [basics]: Währungsfelder

Währungsfelder sind im Grunde Zahlenfelder des Datentyps Dezimal. Nur, dass wir den Datentyp Dezimal über die Benutzeroberfläche nicht direkt angeboten bekommen. Warum aber verwenden wir überhaupt einen anderen Zahlendatentyp als beispielsweise Single oder Double, die auch Nachkommastellen bieten Der Grund ist die Genauigkeit. Single und Double sind Gleitkommazahlen, die bei Rechenoperationen Rundungsfehler produzieren können. Währung beziehungsweise Dezimal nehmen Festkommazahlen auf, bei denen die Position des Kommas für das Feld festgelegt wird. Dieser Artikel zeigt, wie wir Währungsfelder nutzen und was wir noch damit machen können – außer Geldbeträge darin zu speichern.

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Tabellen [basics]: Mehrwertige Felder

Wer mit Access arbeitet, kennt vermutlich die Nachschlagefelder, die das Auswählen von Daten aus einer per 1:n-Beziehung verknüpften Tabelle erleichtern. Es gibt aber noch eine weitere Möglichkeit unter Access, mit dem man in einem Feld mehrere Werte zur Auswahl anbieten kann. Solche Felder nennen wir mehrwertige Felder. Wie man ein solches anlegt, wie es funktioniert, warum man damit in Prinzip auch m:n-Beziehungen nachbilden kann und was die Vor- und Nachteile sind, erläutern wir in diesem Artikel.

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Tabellen [basics]: 1:1-Beziehungen

Nachdem wir bereits die 1:n-Beziehung und die m:n-Beziehung kennengelernt haben, wobei letztere nur zwei 1:n-Beziehungen mit zwei Mastertabellen und der gleichen Detailtabelle sind, schauen wir uns nun den letzten Beziehungstyp an: die 1:1-Beziehung. Dabei legen wir eine Einschränkung fest, bei der wir einen Datensatz der einen Tabelle genau einem Datensatz der anderen Tabelle zuordnen können. Aber wozu sollte man das brauchen – und wie realisiert man eine 1:1-Beziehung All das erläutern wir in diesem Artikel.

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Abfragen [basics]: Daten zusammenfassen mit UNION

Die meisten Abfragetypen unter Access lassen sich in der Entwurfsansicht zusammenstellen. Einer der Exoten, für die der Entwurf keine Funktion bietet, ist die UNION-Abfrage. Warum ist das so Weil UNION-Abfragen gleich mehrere Abfragen miteinander verbinden, und das lässt sich in der Entwurfsansicht schlicht nicht abbilden. Allerdings gibt es neben der Entwurfsansicht und der Datenblattansicht noch eine dritte Ansicht für Abfragen, nämlich die SQL-Ansicht. Diese lässt sich zu Lernzwecken übrigens auch nutzen, um einmal den SQL-Code herkömmlicher Abfragen zu untersuchen. In diesem Artikel geht es allerdings erst einmal um die UNION-Abfrage: Sie verbindet zwei oder mehr Abfragen mit einander, wobei für diese Abfragen bestimmte Regel gelten – sie müssen zum Beispiel die gleiche Anzahl Felder haben. Alles Wichtige zu UNION-Abfragen liefern die folgenden Seiten.

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Tabellen [basics]: Datum/Zeit oder Datum und Zeit

Microsoft Access bietet verschiedene Möglichkeiten, um Datums- und Uhrzeitangaben zu speichern. Da der entsprechende Datentyp im Tabellenentwurf Datum/Uhrzeit heißt, gehen wir erst einmal von der Intention aus, das beides im gleichen Feld gespeichert wird. Deshalb hat Microsoft auch eine spezielle Art vorgesehen, wie es Datums- und Uhrzeitangaben intern speichert – nämlich als Double-Wert, bei dem der ganzzahlige Anteil angibt, wie viele Tage seit dem 30.12.1899 vergangen sind und bei dem der Teil hinter dem Komma die Uhrzeit definiert. Nun stellt sich allerdings eine Frage: Kann man eigentlich Datum und Uhrzeit auch in jeweils einem eigenen Feld speichern und wann macht das im Vergleich zum Speichern beider Informationen in einem einzigen Feld überhaupt Sinn

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