Tabellen [basics]: Mehrwertige 1:n-Beziehungen

Im Artikel Tabellen [basics]: Mehrwertige Felder (www.access-basics.de/566) haben wir gezeigt, wie man Nachschlagefelder ohne Einrichten einer weiteren Tabelle realisieren kann – und dabei auch noch mehr als einen verknüpften Datensatz aus den verfügbaren Einträgen auswählen kann. Im vorliegenden Artikel schauen wir uns eine Erweiterung dieser Mehrwertigkeit an. Dabei nutzen wir 1:n-Beziehungen mal ein wenig anders als es üblicherweise geschieht und bilden damit prinzipiell den Nutzen einer m:n-Beziehung ab. Welche Vor- und Nachteile dies hat, besprechen wir ebenfalls in diesem Artikel.

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Formulare [basics]: Aktivierreihenfolge nutzen

In Access-Formularen gibt es für Steuerelemente eine bestimmte Aktivierreihenfolge. Wenn wir Steuerelemente hinzufügen, wird die Aktivierreihenfolge so eingestellt, dass die Steuerelemente in der Reihenfolge durchlaufen werden, in der man sie hinzugefügt hat. Manchmal ist diese Reihenfolge aber nicht mehr optimal, beispielsweise weil wir mittendrin ein neues Steuerelemente hinzugefügt oder die Position von Steuerelementen nachträglich verändert haben. In diesem Artikel stellen wir die Eigenschaften vor, die mit der Aktivierreihenfolge zusammenhängen und zeigen, welche Wege es zum Optimieren der Aktivierreihenfolge für Steuerelemente in Formularen gibt.

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Formulare [basics]: 1:n-Beziehungen mit Listenfeld

Im Artikel Formulare [basics]: 1:n-Daten in Haupt- und Unterformular (www.access-basics.de/648) haben wir gezeigt, wie wir die Daten aus 1:n-Beziehungen in einer Kombination aus Haupt- und Unterformular anzeigen können. Eine ähnliche Ansicht können wir durch die Verwendung eines Listenfeldes erreichen. Dabei verwenden wir das Listenfeld statt des Unterformulars und zeigen darin die Daten der Tabelle mit dem Fremdschlüsselfeld der Beziehung an, die zu dem im Hauptformular angezeigten Datensatz mit dem an der Beziehung beteiligten Primärschlüsselfeld gehören. Das Listenfeld hat einige Vor- und Nachteile gegenüber dem Unterformular in der Datenblattansicht. Welche das sind, besprechen wir ebenfalls in diesem Artikel.

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Eingebaute Funktionen: Zeichenkettenfunktionen

Einen großen Bereich der eingebauten Funktionen von Access nehmen die Zeichenfunktionen ein. Das ist logisch, denn in jeder Datenbank kommen Texte vor, und es gibt immer wieder Aufgaben, die wir am besten mit den eingebauten Zeichenfunktionen lösen können. In diesem Artikel stellen wir alle Zeichenkettenfunktionen vor und zeigen, wie wir diese einsetzen können. Die Zeichenkettenfunktionen lassen sich sowohl in VBA als auch in Ausdrücken an verschiedenen Stellen einsetzen – wie berechnete Felder in Abfragen, Kriterien in Abfragen, Inhalte von Formular- und Berichtssteuerelementen et cetera.

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Tabellen [basics]: Berechnete Felder

Berechnete Felder kennt man sonst nur aus Abfragen, Formularen oder Berichten, wo man in Spalten oder Steuerelementen Ausdrücke verwenden kann, die zum Beispiel Berechnungen auf der Basis des Inhalts anderer Felder durchführen oder Texte aus Feldern auf bestimmte Art und Weise zusammenführen. Mit Access 2010 wurde jedoch ein Felddatentyp namens Berechnete Felder eingeführt. Diesen kann man direkt in der Tabelle definieren und er berechnet jeweils den enthaltenen Ausdruck. Wie man ein solches Feld einrichtet, ob und wann das sinnvoll ist und welche Nachteile dies mit sich bringt, zeigen wir in diesem Artikel.

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Abfragen [basics]: Kreuztabellenabfragen per Assistent

Im Artikel Abfragen [basics]: Kreuztabellenabfragen per Assistent (www.access-basics.de/597) haben wir uns angesehen, wie wir Kreuztabellenabfragen mit dem Assistent erstellen. Die Ergebnisse sind brauchbar – erst die Verwendung von Datumsbereichen hat uns an die Grenzen dieses Assistenten gebracht. Deshalb, und weil es noch andere Funktionen gibt, die man nur von Hand erstellen kann, schauen wir uns in diesem Artikel an, was hinter den Kulissen des Kreuztabellenabfragen-Assistenten geschieht und wie wir die Ergebnisse des Assistenten selbst erzeugen können.

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Abfragen [basics]: Daten auswerten mit Kreuztabellen

Die übliche Datenblattansicht von Access ist immer gleich aufgebaut: Sie enthält als Spaltenköpfe die Feldnamen und in den Zeilen die einzelnen Datensätze. In manchem Fällen ist jedoch eine andere Ansicht erforderlich: wenn man die Inhalte zweier Felder einer Tabelle als Zeilen- und Spaltenköpfe verwenden möchte und den Inhalt eines dritten Feldes als eigentliche Werte. Dabei haben wir sogar noch den Bonus, dass wenn wir mehrere Datensätze mit den gleichen Werten für die als Spalten- und Zeilenköpfe verwendeten Felder haben, die eigentlichen Werte sogar noch mit verschiedenen Funktionen aggregieren können. Wie wir solche Kreuztabellen einrichten, zeigen wir in diesem Artikel.

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Tabellen [basics]: Integrität per Beziehung

Wenn wir im Datenmodell Beziehungen zwischen zwei Tabellen definieren, geschieht das meist unter Anwendung der sogenannten referenziellen Integrität. Was das im Detail bedeutet, haben wir bereits im Artikel Tabellen [basics]: 1:n-Beziehungen (www.access-basics.de/571) erläutert. Dort haben wir allerdings den Aspekt etwas stiefmütterlich behandelt, dass ein Fremdschlüsselfeld in einer 1:n-Beziehung mit referenzieller Integrität auch den Wert Null enthalten kann. Was es damit auf sich hat, welche Folgen das haben kann und wie wir darauf reagieren können, erläutern wir im vorliegenden Artikel.

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Abfragen [basics]: 1:n-Daten in Haupt- und Unterformular

Fast jede Anwendung mit mindestens einer Beziehung zwischen zwei Tabellen verlangt nach der Darstellung der Daten dieser beiden Tabellen in Haupt- und Unterformular. Diese Darstellung lässt sich mit kaum einem System einfacher realisieren als mit Microsoft Access. Wie das gelingt, zeigen wir in diesem Artikel. Dabei greifen wir auf eine sehr einfache Konstellation zurück, die sich umgekehrt auch als mit einem einfachen Formular samt Kombinationsfeld abbilden lässt: Die Verwaltung von Kategorien und den enthaltenen Elementen, in diesem Fall von Büchern. Damit greifen wir einen Teil des Datenmodells unseres Artikels Formulare [basics]: Beispiel Bücherverwaltung (www.access-basics.de/624) auf.

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Abfragen [basics]: Gruppierungen nutzen

Abfragen liefern meist immer je einen Datensatz entsprechend der Anzahl der Datensätze der zugrunde liegenden Tabellen. Dabei werden in der Regel die Werte aus den Feldern der Datenquelle abgebildet. Manchmal führen wir in Abfragen Operationen auf diesen Feldern aus, beispielsweise um die Inhalte mehrerer Felder zusammenzuführen oder diese zu formatieren. Wir können in einer Abfrage jedoch auch mehrere Datensätze der Datenquelle zusammenfassen – beispielsweise, um gleichartige Datensätze nur einmal abzubilden oder um die Werte eines oder mehrerer Felder ansonsten gleicher Datensätze zusammenzufassen. So können wir Summen, Mengen und andere Funktionen anwenden. Die Abfragen, mit denen wir solche Ansichten realisieren, nennen sich Gruppierungsabfragen. Dieser Artikel liefert die Grundlagen zum Erstellen solcher Abfragen.

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