Inkonsistente Verknüpfungen finden

Inkonsistenzen in einem Datenbestand können an verschiedenen Stellen entstehen. Die eine Möglichkeit sind Inkonsistenzen, die in Folge von Duplikaten auftreten – also wenn Sie beispielsweise eine Kategorie in zwei verschiedenen Schreibweisen anlegen. Andere Inkonsistenzen treten bei verknüpften Daten zwischen zwei Tabellen auf, deren Beziehung nicht mit referentieller Integrität definiert ist. Hier kann es sein, dass das Fremdschlüsselfeld Werte enthält, die gar nicht im Primärschlüsselfeld der verknüpften Tabelle auftauchen. Dieser Artikel zeigt, wie Sie solche Inkonsistenzen im Datenbestand aufdecken.

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Löschweitergabe in der Praxis

Die Löschweitergabe ist eines der Features der referentiellen Integrität. Bei aktivierter referentieller Integrität bewirkt die Löschweitergabe immer etwas, unabhängig davon, ob Sie die Löschweitergabe aktiviert haben oder nicht. Wenn Sie diese aktiviert haben, löscht sie die mit dem zu löschenden Datensatz verknüpften Datensätze ebenfalls. Wenn Sie sie deaktiviert haben, sorgt sie dafür, dass bereits mit anderen Datensätzen verknüpfte Datensätze nicht mehr gelöscht werden können. In diesem Artikel schauen wir uns das im Detail an und erläutern anhand von Beispielen, wann Sie die Löschweitergabe aktivieren sollten und wann nicht.

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Duplikate finden per Abfrage

Wenn man lange genug mit einer Datenbank arbeitet, legt man früher oder später einen Datensatz mit redundanten Daten an. Ob es sich um einen Kunden handelt, der zum zweiten Mal in der Kunden-Tabelle erscheint oder um eine Kategorie in der Kategorientabelle – schützen können Sie sich davor nur durch das Festlegen entsprechender eindeutiger Indizes. Diese sorgen für die Meldung eines Fehlers, wenn jemand versucht, das oder die betroffenen Felder eines neuen Datensatzes mit bereits vorhandenen Daten zu füllen. Manchmal vergisst man das jedoch. Dann lautet die Aufgabe: Duplikate finden! Wie das gelingt, zeigt der vorliegende Artikel.

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Referentielle Integrität

Der große Vorteil von Datenbanken gegenüber reinen Tabellenkalkulationen wie Excel ist, dass Sie in Datenbanken Beziehungen zwischen den Feldern zweier Tabellen herstellen können. Das an der Beziehung beteiligte Feld einer Tabelle mit einem eindeutigen Index (meist das Primärschlüsselfeld) wird dabei mit dem Fremdschlüsselfeld einer anderen Tabelle verknüpft. Das geht grundsätzlich auch ohne das Definieren von Beziehungen. Beziehungen steuern aber noch ein entscheidendes Feature bei: die referentielle Integrität. Damit können Sie beispielsweise sicherstellen, dass das Fremdschlüsselfeld auch nur Werte aufnimmt, die im Primärschlüsselfeld der verknüpften Tabelle enthalten sind. Wie das geht und was Sie mit der Festlegung referentieller Integrität noch erreichen können, lernen Sie in diesem Artikel.

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Access VBA: Select Case

Neben der If…Then-Bedingung gibt es noch eine weitere Bedingung unter Access VBA. Diese heißt Select Case und sie bietet in vielen Fällen eine praktische Alternative zur If…Then-Bedingung. Das gilt insbesondere, wenn auf der einen Seite des Vergleichsausdrucks immer die gleiche Variable oder der gleiche Wert steht, der mit anderen Werten verglichen werden soll. Auf den folgenden Seiten stellen wir die Select Case-Verzweigung mit allen Varianten und Möglichkeiten vor.

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Inkonsistente Duplikate finden per Abfrage

Wenn Sie ein Datenmodell antreffen, das nicht vollständig normalisiert ist, kann es sein, dass dieses aufgrund seiner Beschaffenheit das Speichern von Duplikaten erlaubt. Das ist insbesondere interessant, wenn diese Daten in Tabellen vorliegen, die nicht der dritten Normalform entsprechen. Das bedeutet beispielsweise, dass Sie zu einer Bestellung in einer Bestellungen-Tabelle auch den Kunden inklusive Kundennummer und weiteren Kundendaten angeben. Bevor Sie eine solche Bestellungen-Tabelle in eine Bestellungen- und eine Kundentabelle aufteilen, sollten Sie sicherstellen, dass es keine Inkonsistenzen in den vermutlich bereits vorhandenen Duplikaten gibt und diese gegebenenfalls korrigieren. Um inkonsistente Daten in dieser Form zu finden, verwenden wir am einfachsten eine Abfrage. Wie Sie diese formulieren, zeigt Ihnen dieser Artikel.

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Normalisierung, Teil 3: Die dritte Normalform

Der Entwurf eines Datenmodells und der darin enthaltenen Tabellen und Beziehungen erfordert vor allem eines: Das Berücksichtigen der Normalformen. Dies sind Regeln, mit denen Sie die benötigten Felder auf verschiedene Tabellen aufteilen. Dabei ist das Ziel, redundante Daten auszuschließen und Inkonsistenzen zu verhindern. Diese Artikelreihe beschreibt die wichtigsten Normalformen und wie Sie diese in der Praxis anwenden. In diesem Teil ist die dritte Normalform an der Reihe.

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Access-Optionen, Teil 6: Schnellzugriffsleiste

Der Optionen-Dialog ist die Anlaufstelle, wenn Sie Einstellungen rund um die Anwendung Microsoft Access vornehmen wollen. Dabei gibt es verschiedene Bereiche – Optionen, die nur die Programmierumgebung betreffen, aber auch solche, mit denen Sie die Einstellungen für die aktuell geöffnete Datenbank festlegen. In dieser Artikelreihe schauen wir uns die Optionen im Detail an und beschreiben auch, ob und wie Sie die Optionen per VBA einstellen können. Dieser Teil der Artikelreihe zeigt, wie Sie die Schnellzugriffsleiste über die Access-Optionen anpassen.

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Access-Optionen, Teil 5: Menüband anpassen

Der Optionen-Dialog ist die Anlaufstelle, wenn Sie Einstellungen rund um die Anwendung Microsoft Access vornehmen wollen. Dabei gibt es verschiedene Bereiche – Optionen, die nur die Programmierumgebung betreffen, aber auch solche, mit denen Sie die Einstellungen für die aktuell geöffnete Datenbank festlegen. In dieser Artikelreihe schauen wir uns die Optionen im Detail an und beschreiben auch, ob und wie Sie die Optionen per VBA einstellen können.

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Access Datenbankvorlage erstellen

Wenn Sie eine neue Access-Datenbank anlegen, hat diese immer die gleichen Basiseinstellungen. Zum Beispiel zeigt Access standardmäßig immer die Objekte in der Registerkartenansicht an. Falls Sie die hier die Einstellung „Überlappende Fenster“ bevorzugen, müssen Sie immer die Optionen öffnen, die Einstellung ändern, die Optionen schließen und die Datenbank erneut öffnen. Nun: Irgendwelche Standardeinstellungen muss Access ja bereitstellen. Die gute Nachricht ist: Sie können die Einstellungen anpassen und müssen nicht immer die gleichen Änderungen vornehmen. Auf den folgende Seiten zeigen wir, wie Sie eine Access Datenbankvorlage erstellen!

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