VBA [basics]: Warum Option Explicit wichtig ist

Bei unseren Access-Audits, wo wir uns die Datenbanken der Kunden immer genau anschauen, fällt uns eines immer wieder auf: Kaum jemand verwendet die Compiler-Direktive Option Explicit. Die meisten wissen noch nicht einmal, wofür diese gut ist. Dabei kann das Weglassen dieser Schlüsselwörter zu großen Problem in Deiner Anwendung führen. Welche das sind und wie Du das Problem löst, zeigen wir in diesem Artikel.

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Formulare [basics]: Abhängige Comboboxen

Ein regelmäßig nachgefragtes Problem ist das der abhängigen Kombinationsfelder. Das bedeutet, dass man für eine Haupttabelle, zum Beispiel zum Verwalten von Fahrzeugen, zwei verknüpfte Tabellen hat, in denen die Hersteller und die Modelle gespeichert werden. Die Tabelle mit den Modellen ist wiederum über ein Fremdschlüsselfeld mit der Tabelle der Hersteller verknüpft. Auf diese Weise könnten wir in einem Formular nach der Auswahl eines Herstellers für ein Fahrzeug über ein Kombinationsfeld in einem weiteren Kombinationsfeld nur noch die Einträge der Tabelle tblModelle anzeigen lassen, die von diesem Hersteller angeboten werden. In diesem Artikel zeigen wir, welche Schritte notwendig sind, um dieses abhängige Kombinationsfeld immer mit den korrekten Daten zu füllen.

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Formulare [basics]: 1:n-Beziehungen mit Kombinationsfeld

Kombinationsfelder sind ein wichtiges Steuerelement für die Auswahl von Daten in Formularen. Wir können diese zwar auch mit benutzerdefinierten Werten aus einer Liste füllen, aber im Kontext der Bearbeitung von Daten aus Tabellen oder Abfragen in einem Formular wollen wir damit zum Beispiel verknüpfte Daten aus Lookuptabellen auswählen können. In unserer Beispieldatenbank Bücherverwaltung finden wir gleich mehrere solcher Konstellationen, etwa die Kategorie und das Genre eines Buchs. Wie man in einem Formular zum Bearbeiten von Büchern Kombinationsfelder einrichtet, mit denen wir die Einträge aus Tabellen wie tblKategorien und tblGenres auswählen können, sodass diese den Büchern dauerhaft zugeordnet sind, zeigen wir in diesem Artikel.

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Berichte [basics]: Berichte per VBA öffnen

Der Access-Poweruser öffnet seine Berichte einfach durch einen Doppelklick auf den jeweiligen Eintrag im Navigationsbereich. Wenn er den Bericht nach bestimmten Daten filtern möchte, kann er dies durch das Definieren von Parametern in der Datensatzquelle des Berichts erledigen und die Parameter beim Öffnen eingeben. Einen Schritt weiter gehen wir, wenn wir die Kriterien für den Bericht per Formular festlegen und diese in der Abfrage des Berichts referenzieren. Das ist aber immer noch recht unflexibel. Wenn der Bericht nach beliebigen Kriterien gefiltert werden und dieser über eine Schaltfläche geöffnet werden soll, die der Benutzer über ein Formular definiert, können wir dazu VBA nutzen. Wie das gelingt, zeigen wir in den folgenden Abschnitten.

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VBA [basics]: Mit dem Objektkatalog arbeiten

Der VBA-Editor bietet neben dem Projekt-Explorer und den Codefenstern noch viele weitere Elemente, die man als VBA-Entwickler kennen sollte. In diesem Artikel schauen wir uns den Objektkatalog an. Jedes VBA-Projekt verwendet eine oder mehrere Bibliotheken, die wiederum verschiedene Klassen wie Standardmodule, Klassenmodule, Enumerationen oder Type-Klassen enthält. Diese wiederum bieten Eigenschaften, Methoden, Ereignisse oder Konstanten an. Mit dem Objektkatalog können wir uns einen Überblick über all diese Elemente verschaffen, nach diesen suchen und uns Details dazu ausgeben lassen.

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VBA [basics]: Arbeiten im Codefenster

Das Codefenster ist das Herzstück des VBA-Editors. Hier schreibst, bearbeitest und liest Du den gesamten Code Deiner Module, Klassenmodule oder Formulare. Es ist der zentrale Ort, an dem Deine Logik entsteht und Deine Projekte zum Leben erweckt werden. Hier kannst Du den enthaltenen Code debuggen, um zu untersuchen, ob alles wie gewünscht funkioniert. Und hier ist der Ort, an dem Du dafür sorgst, dass Dein Code gut lesbar und strukturiert ist. Du kannst den enthaltenen Code nutzen, um ihn automatisiert bei Benutzeraktionen wie dem Anklicken eines Buttons oder nach Eingaben in Textfelder aufzurufen oder Du programmierst einfach Prozeduren, die bestimmte Aufgaben für Dich erledigen.

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VBA [basics]: Optionen des VBA-Editors

Microsoft Access selbst bietet eine Menge Optionen an. Aber auch der VBA-Editor verfügt über ein paar Optionen – auch wenn diese wesentlich überschaubarer sind als die von Access. Hier lassen sich beispielsweise Optionen einstellen, welche das Verhalten des Code-Editors bei der Eingabe von Code beeinflussen oder mit denen wir das Aussehen des Codefensters anpassen können. Oder wir legen damit fest, wie sich der VBA-Editor beim Auftreten von Fehlern verhalten soll oder welche der verschiedenen Fenster des VBA-Editors wie das Direktfenster, das Lokal-Fenster oder der Projekt-Explorer verankert dargestellt werden soll und welches nicht.

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Berichte [basics]: Steuerelemente ausrichten

Ein wichtiger Aspekt beim Erstellen von Berichten ist, genau wie bei Formularen, eine saubere Anordnung der Steuerelemente, damit das PDF oder das gedruckte Dokument ordentlich aussieht. Dabei spielen die im Ribbon unter Anordnen zu findenden Vorlagen eine wichtige Rolle – genau wie die verschiedenen Tools des Berichtsentwurfs zum Ausrichten von Steuerelementen oder dem Anpassen ihrer Größe. In diesem Artikel schauen wir uns die verschiedenen Hilfsmittel für die saubere Gestaltung von Berichten an.

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Berichte [basics]: Zeit sparen per Berichtsvorlage

Wenn wir einen Bericht neu erstellen, zum Beispiel in der Entwurfsansicht, wird dieser von Access mit den Standardeigenschaften für Berichte ausgestattet. Gleiches gilt für die enthaltenen Steuerelemente. Wie sich im Artikel Berichte [basics]: Grundlagen zeigte, sind nicht all diese Einstellungen für jeden Anwendungsfall optimal. Deshalb wollen wir in diesem Artikel zeigen, wie wir die Standardeinstellungen für Berichte und die enthaltenen Steuerelemente nach unseren eigenen Wünschen und Bedürfnissen anpassen können. Dazu erstellen wir eine Berichtsvorlage, in der wir die relevanten Eigenschaften auf die passenden Werte einstellen. Legen wir danach einen neuen, leeren Bericht an, werden diese Einstellungen direkt übernommen und wir können wertvolle Zeit für unnötige Arbeiten sparen.

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