Datenbankobjekte verwalten

Im Navigationsbereich von Access finden wir alle Objekte einer Anwendung, deren Anzeige aktuell aktiviert ist. Neben dem Ribbon ist das die Steuerzentrale für das Verwalten und die Verwendung der Access-Objekte wie Tabellen, Abfragen, Formulare, Berichte, Makros und Module. In diesem Artikel zeigen wir, wie Du den Navigationsbereich effizient für das Verwalten Deiner Datenbankobjekte nutzen kannst. Damit bauen wir auf einem weiteren Artikel zum Thema auf. Unter dem Titel Navigationsbereich und -optionen optimal nutzen (www.access-basics.de/663) zeigen wir die grundlegende Nutzung des Navigationsbereichs.

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Formulare [basics]: Bearbeitungsmodus einstellen

Wenn wir ein Access-Formular einfach per Doppelklick oder einen Befehl wie DoCmd.OpenForm öffnen, können wir damit in der Regel alle möglichen Datenoperationen durchführen: Neue Datensätze anlegen und vorhandene Datensätze bearbeiten und löschen. Es kann jedoch auch einmal vorkommen, dass der Benutzer die Daten nur betrachten können soll. Oder er soll ein Formular nur zum Anlegen, nur zum Bearbeiten oder sogar nur zum Löschen nutzen können. Vielleicht benötigen wir auch eine Kombination dieser Aktionen. Für all diese Einsatzzwecke können wir das Formular mit entsprechenden Einstellungen versehen. Welche Eigenschaften dies sind und wie wir sie einstellen, zeigen wir in diesem Artikel.

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Menü per Navigationsbereich

Um dem Benutzer das Öffnen von Formularen oder Berichten zu ermöglichen, hat man verschiedene Optionen. Die einfachste ist, dem Benutzer einfach Zugriff auf den Navigationsbereich zu geben und zu hoffen, dass er die richtigen Objekte anklickt. Fortgeschrittenere Methoden sind die Anpassung des Ribbons, sodass der Benutzer dort nur noch Steuerelemente zum Starten der verschiedenen Funktionen vorfindet oder ein Startformular, über das sich alle bentöigten Funktionen aufrufen lassen. Es gibt jedoch noch eine einfachere und ohne Programmierkenntnisse zu realisierende Option: Dabei passen wir einfach den Navigationsbereich so an, dass dieser nur noch die für den Benutzer vorgesehenen Objekte anzeigt und diese auch noch entsprechend gruppiert. Diese Vorgehensweise ist allerdings nicht nur für den Endbenutzer interessant. Wir können diese auch als Entwickler nutzen, um uns verschiedene Aspekte der Anwendung bereitzulegen. Wie das gelingt, zeigen wir in diesem Artikel.

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Navigationsbereich und -optionen optimal nutzen

Der Navigationsbereich ist neben dem Ribbon die Schaltzentrale für die Entwicklung und manchmal auch für die Verwendung einer Access-Datenbank. Während der Entwicklung öffnen wir darüber die Elemente unserer Anwendung in den verschiedenen Ansichten. Wenn wir die Anwendung an einen Benutzer weitergeben, können wir entscheiden, ob wir dem Benutzer den Zugriff über den Navigationsbereich erlauben wollen oder ob wir die Befehle zum Aufrufen der verschiedenen Funktionen der Anwendungen ins Ribbon verlegen wollen. Im ersteren Fall können wir den Navigationsbereich durchaus noch so anpassen, dass der Benutzer nicht durch Hunderte von Objekten navigieren muss, sondern diese übersichtlich präsentiert bekommt. Losgelöst davon zeigen wir in diesem Artikel aber auch die übrigen Funktionen des Navigationsbereichs und schauen uns auch die dafür verfügbaren Optionen an.

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Formulare [basics]: m:n-Beziehung mit Unterformular

Tabellen in einer m:n-Beziehung sind Tabellen, die über eine Verknüpfungstabelle miteinander verknüpft sind, sodass jeder Datensatz der ersten Tabelle mit jedem Datensatz der zweiten Tabelle verknüpft werden kann. Die Verknüpfungstabelle realisiert das mit je einem Fremdschlüsselfeld zum Verknüpfen dieser beiden Tabellen. Wollen wir dies in Formularen darstellen, sodass der Benutzer komfortabel mit den Daten in dieser Beziehungsart arbeiten kann, können wir die Daten in einem Hauptformular mit einem Unterformular darstellen. Auch unter den m:n-Beziehungen gibt es verschiedene Variationen. Wir bilden in diesem Artikel die Variante ab, bei der die m:n-Verknüpfungstabelle neben den eigentlichen Verknüpfungsdaten noch weitere Informationen aufnimmt, die sich auf die jeweilige Kombination der Datensätze der beiden Tabellen beziehen.

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Formulare [basics]: Probleme mit Form und Subform

Nutzen wir ein Haupt- und ein Unterformular zur Darstellung von Daten aus 1:n- oder m:n-Beziehungen, kann es zu unerwarteten Problem kommen: Plötzlich verschwinden Datensätze aus dem Unterformular oder es tauchen später Datensätze in der Tabelle mit dem an der Beziehung beteiligten Fremdschlüsselfeld auf, die keinen Wert in diesem Feld haben. In beiden Fällen kann es sein, dass eine unbewusste Fehlbedienung des Gespanns aus Haupt- und Unterformular verantwortlich ist. In diesem Artikel schauen wir uns zunächst einmal an, wie wir diese Probleme reproduzieren können und schauen uns dann einen praktischen Lösungsansätze an.

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Abfragen [basics]: Aktualisierbare Abfragen

Microsoft Access ist sehr großzügig, was die Aktualisierbarkeit von Abfragen angeht. Was bedeutet Aktualisierbarkeit von Abfragen überhaupt Das heißt, dass wir den Inhalt einer Abfrage aktualisieren können. Das ist nicht zwingend bei allen Abfragen der Fall. Je nachdem, wie die enthaltenen Tabellen und Felder sowie die Beziehungen zwischen den Feldern definiert sind, kann man die in der Abfrage enthaltenen Daten entweder einfach über die Benutzeroberfläche aktualisieren oder auch nicht. In diesem Artikel schauen wir uns einmal an, was den Unterschied zwischen aktualisierbaren und nicht aktualisierbaren Abfragen ausmacht und warum man diese Grenzen nicht zu weit ausreizen sollte.

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Formulare [basics]: Benannte oder integrierte Abfrage

Wenn wir ein Formular mit Daten füllen wollen, gibt es drei Möglichkeiten: Wir weisen direkt eine komplette Tabelle als Datensatzquelle hinzu, legen eine bereits zuvor angelegte Abfrage aus dem Navigationsbereich fest oder wir nutzen den in den Formularentwurf integrierten Abfrageentwurf, um die benötigte Abfrage zu definieren. In diesem Artikel schauen wir uns einmal an, wie sich die letztgenannten beiden Möglichkeiten unterscheiden und welche Variante wir bevorzugen sollten – und welche fortgeschritteneren Optionen es noch gibt.

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Tabellen [basics]: Referenzielle Integrität nachrüsten

Wenn man Beziehungen zwischen zwei Tabellen erstellt, kann man dies ohne referenzielle Integrität erledigen oder auch mit. Wir empfehlen dringend, immer referenzielle Integrität zu definieren, außer es ist technisch nicht möglich – beispielsweise, weil die Tabellen nicht in der gleichen Datenbank liegen. Manchmal ist das Kind jedoch bereits in den Brunnen gefallen. Der Entwickler hat für die Tabellen nur eine einfache Beziehung ohne referenzielle Integrität definiert und die Benutzer haben dies unwissend ausgenutzt: So sind Inkonsistenzen im Datenbestand entstanden, die früher oder später zu gravierenden Problemen führen können. Also zeigen wir in diesem Artikel zunächst, wie solche Probleme überhaupt auftreten können und wie wir diese wieder beheben. Und wir schauen uns auch an, welche Rolle Eigenschaften wie Eingabe erforderlich und die Löschweitergabe in dieser Situation spielen.

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