Eine Rechnung enthält nicht nur Angaben zum Kunden und zu den Positionen. Sie nennt auch den Absender mit Anschrift, die Steuernummer, die Bankverbindung, das Zahlungsziel und einen abschließenden Text. Diese Angaben stehen bisher nirgends in der Datenbank, und das Zahlungsziel von 14 Tagen ist fest im Code eingetragen. Für den Ausdruck der Rechnung, den wir in den folgenden Artikeln aufbauen, brauchen wir sie. Wie wir die Angaben in einer Tabelle mit genau einem Datensatz speichern, in einem Formular pflegen und für das Zahlungsziel verwenden, liest Du in diesem Artikel.
Beispieldatenbank
Die Beispiele dieses Artikels findest Du in der Datenbank Rechnungsverwaltung_Firmendaten.accdb.
Sie baut auf der Datenbank aus dem Artikel Rechnungsverwaltung: Kunden und Artikel sicher löschen (www.access-basics.de/727) auf.
Welche Angaben wir speichern
Auf einer Rechnung erwartet der Empfänger zuerst den Namen und die Anschrift des Absenders.
Hinzu kommen die Steuernummer oder die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, die Bankverbindung für die Überweisung und das Zahlungsziel.
Welche Angaben auf Deinen Rechnungen verpflichtend sind, klärst Du mit Deinem Steuerberater.
Wir speichern in der Beispieldatenbank die folgenden Angaben. Die Feldnamen enthalten keine Umlaute, daher heißt das Feld für die Geschäftsführung Geschaeftsfuehrung.
- Firma, Geschaeftsfuehrung, Strasse, PLZ und Ort: Name und Anschrift des Absenders.
- Telefon, EMail und Website: die Kontaktdaten.
- Steuernummer und UStIdNr: die steuerlichen Angaben.
- Bankname, IBAN und BIC: die Bankverbindung.
- Zahlungsziel: die Anzahl der Tage zwischen dem Rechnungsdatum und der Fälligkeit.
- Fusstext: ein Text, der am Ende der Rechnung steht.
Eine Tabelle mit einem Datensatz
Diese Angaben gelten für alle Rechnungen und ändern sich selten. Sie gehören deshalb weder in jede einzelne Rechnung noch in den Code.
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