{"id":55000337,"date":"2017-10-01T00:00:00","date_gmt":"2020-01-24T15:59:43","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=337"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"OutlookEMails_importieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-basics.de\/index.php\/OutlookEMails_importieren.html","title":{"rendered":"Outlook-E-Mails importieren"},"content":{"rendered":"<p class='introduction'>&uuml;ber die Automationsschnittstelle von Outlook erhalten Sie Zugriff erhalten Sie Zugriff auf fast alle Aspekte der Anwendung. Das Versenden von E-Mails &uuml;ber das Outlook-Objektmodell aus Access heraus etwa wurde bereits in fr&uuml;heren Beitr&auml;gen dargestellt. Hier geht es nun um das Auslesen von E-Mails und deren Import in die Tabellen einer Datenbank. Ein einfaches Formular, welches die Mails zur Anzeige bringt, fehlt ebenfalls nicht.<\/p>\n<h2>Beispieldatenbank<\/h2>\n<p>Die Beispiele dieses Artikels finden Sie in der Datenbank <b>1611_OutlookMails.accdb<\/b><\/p>\n<h2>Die Schnittstelle zu Outlook<\/h2>\n<p>F&uuml;r den Zugriff auf Outlook ben&ouml;tigen Sie einen zus&auml;tzlichen Verweis im VBA-Projekt Ihrer Datenbank. Sie markieren im <b>Verweise<\/b>-Dialog des Men&uuml;s <b>Extras<\/b> den folgenden Eintrag: <b>Microsoft Outlook xx.0 Object Library<\/b>. Das <b>xx<\/b> ist die Versionsnummer Ihres Office-Pakets, welche bei <b>Office 2010<\/b> etwa <b>14<\/b> lautet. Im Objektkatalog finden Sie anschlie&szlig;end das Objektmodell unter der Rubrik <b>Outlook<\/b>, in dem die Klasse <b>Application<\/b> den Ausgangspunkt f&uuml;r alle weiteren Aktionen darstellt.<\/p>\n<p>Vor die Automation, also die Fernsteuerung, von Outlook hat Microsoft allerdings einen Riegel geschoben, da es hier um sicherheitsrelevante Daten gehen kann. In fr&uuml;heren Office-Versionen erschien beim automatisierten Zugriff grunds&auml;tzlich der sogenannte <b>Security Guard<\/b>. Das ist ein kleiner Dialog, der anzeigt, wenn offenbar Zugriff auf die Elemente von Outlook erhalten werden soll. Dies ist zu best&auml;tigen, weil sonst die Schnittstelle erst gar nicht freigeschaltet wird. Au&szlig;erdem ist dieser Zugriff zeitlich eingeschr&auml;nkt.<\/p>\n<p>In den neueren Versionen wurde dieses Verhalten ge&auml;ndert. Der Dialog erscheint nur dann, wenn kein funktionst&uuml;chtiges Antiviren-Programm installiert ist. Die Existenz eines solchen scheint ausreichend zu sein.<\/p>\n<p>Wie die Seite f&uuml;r den <b>Programmgesteuerten Zugriff<\/b> im <b>Sicherheitscenter<\/b>  der <b>Optionen<\/b> von Outlook zeigt (Bild 1), sind s&auml;mtliche Auswahlm&ouml;glichkeiten deaktiviert, wenn Windows ein akzeptiertes Antiviren-Programm vorfindet. In diesem Fall, von dem wir auch ausgehen, brauchen Sie sich um weiter nicht zu k&uuml;mmern.<\/p>\n<p class=\"image\"><a rel=\"lightbox\" href=\"..\/tl_files\/images\/olsecurity.PNG\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/tl_files\/images\/olsecurity.PNG\" alt=\"Die Sicherheitseinstellungen von Outlook beim Zugriff &uuml;ber Automation\" width=\"325\" \/><\/a><\/p>\n<p class='imagetext'>Bild 1: Die Sicherheitseinstellungen von Outlook beim Zugriff &uuml;ber Automation<\/p>\n<h2>Outlook-Application<\/h2>\n<p>Alle Elemente von Outlook erreichen Sie &uuml;ber dessen <b>Application<\/b>-Objekt. Sie erzeugen eine neue Instanz des Objekts, das die Outlook-Anwendung wiederspiegelt, am besten &uuml;ber diese Funktion:<\/p>\n<pre><span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>objOL<span style=\"color:blue;\"> As <\/span>Outlook.Application\r\n<span style=\"color:blue;\">Set<\/span> objOL = CreateObject( _\r\n              \"Outlook.Application\")<\/pre>\n<p>Dabei spielt es keine Rolle, ob Outlook bereits ge&ouml;ffnet ist. Denn Outlook l&auml;sst ja auch manuell keine mehrfachen Anwendungsinstanzen zu. <b>CreateObject<\/b> f&uuml;hrt damit bei bereits ge&ouml;ffnetem Outlook zum gleichen Resultat, wie <b>GetObject<\/b>.<\/p>\n<p>&uuml;ber die Variable <b>objOL<\/b> k&ouml;nnen Sie sich nun daran machen, alle Aspekte der Anwendung zu inspizieren. M&ouml;glicherweise ben&ouml;tigen SIe die Variable auch in anderen Prozeduren, und dann macht es Sinn, f&uuml;r sie eine Hilfsfunktion zu erstellen, wie in Listing 1. Auf erneute Instanziierungen der Objektvariablen in Ihren Routinen   k&ouml;nnen Sie nun verzichten, indem Sie einfach die Funktion <b>OLApp<\/b> abrufen, die ihrerseits auf die im Modulkopf definierte Variable <b>m_OL<\/b> zugreift.<\/p>\n<pre><span style=\"color:blue;\">Public <\/span>m_OL<span style=\"color:blue;\"> As <\/span>Outlook.Application\r\n<span style=\"color:blue;\">Function <\/span>OLApp()<span style=\"color:blue;\"> As <\/span>Outlook.Application\r\n     <span style=\"color:blue;\">If <\/span>m_OL Is Nothing<span style=\"color:blue;\"> Then<\/span> <span style=\"color:blue;\">Set<\/span> m_OL = CreateObject(\"Outlook.Application\")\r\n     <span style=\"color:blue;\">Set<\/span> OLApp = m_OL\r\n<span style=\"color:blue;\">End Function<\/span><\/pre>\n<p class='imagetext'>Listing 1: Genereller Zugriff auf eine Outlook-Instanz &uuml;ber die Hilfsfunktion OLApp<\/p>\n<p>War Outlook noch nicht offen, so startet die Routine eine neue Instanz der Anwendung. Davon bekommen Sie zun&auml;chst allerdings nichts mit, denn die <b>Visible<\/b>-Eigenschaft von <b>Application<\/b> steht auf <b>False<\/b>. Lediglich das Outlook-Symbol im Infobereich der Taskleiste weist Sie auf den Start hin.<\/p>\n<p>Nun m&ouml;chten Sie im Prinzip nicht die Anwendung fernsteuern, sondern E-Mails auslesen. Dazu begeben Sie sich eine Ebene tiefer auf die <b>MAPI<\/b>-Umgebung, welche f&uuml;r den E-Mail-Verkehr zust&auml;ndig ist:<\/p>\n<pre><span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>objNS<span style=\"color:blue;\"> As <\/span>Outlook.NameSpace\r\n<span style=\"color:blue;\">Set<\/span> objNS = OLApp.GetNamespace(\"MAPI\")<\/pre>\n<p>Dieser <b>Namespace<\/b> erlaubt nun die Navigation durch die Ordner und deren Inhalte von Outlook.<\/p>\n<h2>Ordner und Unterordner<\/h2>\n<p>Wie der Windows-Explorer auch, gestattet Outlook die Einrichtung von beliebig verschachtelten Ordnern und Unterordnern. Um die Analogie weiter zu treiben: Gibt es unter Windows verschiedene Laufwerke, so kann es unter Outlook auch mehrere <b>PST<\/b>-Dateien geben, die in die Anwendung eingeklinkt wurden und die dann jeweils die oberste Ebene der Ordnerstruktur einnehmen. Unterhalb dieser finden die eigentlichen Verzeichnisse ihren Platz.<\/p>\n<p>Der Zugriff auf die Ordner geschieht &uuml;ber die <b>Folders<\/b>-Auflistung des <b>Namespace<\/b> <b>MAPI<\/b>. Sie kann komfortabel in einer <b>For-Each<\/b>-Schleife enumeriert werden:<\/p>\n<pre><span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>objFolder<span style=\"color:blue;\"> As <\/span>Outlook.Folder\r\nFor Each objFolder in objNS.Folders\r\n     <span style=\"color:blue;\">Debug.Print<\/span> objFolder.Name\r\n<span style=\"color:blue;\">Next<\/span> objFolder<\/pre>\n<p>Als Ergebnis erhalten Sie hier einen Liste der verwendeten <b>PST<\/b>-Dateien &uuml;ber deren Ordnernamen.<\/p>\n<p>Jeder Folder enth&auml;lt seinerseits eine Folders-Auflistung f&uuml;r die m&ouml;glichen Unterordner:<\/p>\n<pre>For Each objFolder in objNS.Folders\r\n    <span style=\"color:blue;\">Debug.Print<\/span> objFolder.Name, _\r\n                objFolder.Folders.Count\r\n<span style=\"color:blue;\">Next<\/span> objFolder<\/pre>\n<p>Hier wir zus&auml;tzlich zum Namen auch die Anzahl an Unterordnern ausgegeben, die die PST-Dateien aufweisen.<\/p>\n<h2>Datenmodell<\/h2>\n<p>Bevor es an den weiteren programmatischen Zugriff auf die Outlook-Objekte geht, machen wir uns Gedanken &uuml;ber die Tabellenstruktur, in welche die Outlook-Ordner und die E-Mails importiert werden sollen. Am einfachsten ist das anhand des Beziehungsfensters der Beispieldatenbank (siehe Bild 3) erkl&auml;rt.<\/p>\n<p class=\"image\"><a rel=\"lightbox\" href=\"..\/tl_files\/images\/RelLayout.png\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/tl_files\/images\/RelLayout.png\" alt=\"Das Datenmodell der Beispieldatenbank enth&auml;lt nur drei verkn&uuml;pfte Tabellen\" width=\"325\" \/><\/a><\/p>\n<p class='imagetext'>Bild 2: Das Datenmodell der Beispieldatenbank enth&auml;lt nur drei verkn&uuml;pfte Tabellen<\/p>\n<p>Die Tabelle <b>tblStores<\/b> nimmt Informationen zu den <b>PST<\/b>-Dateien auf. Es macht Sinn, die Hauptordner dieser Dateien in eine eigene Tabelle zu speichern, um diese von den eigentlichen Verzeichnisstrukturen abzugrenzen. Neben dem Prim&auml;rschl&uuml;ssel <b>ID<\/b> (Autowert) steht in <b>FolderName<\/b> der Name der <b>PST<\/b>-Datei, der h&auml;ufig etwa <b>Standard<\/b> lautet. <b>File<\/b> speichert den physischen Dateipfad zur <b>PST<\/b>-Datei, w&auml;hrend <b>Path<\/b> den logischen Verzeichnispfad innerhalb Outlook wiederspiegelt. Bild 2 zeigt einige Beispiele. <b>EntryID<\/b> ist ein Zeichenausdruck, der den <b>Store<\/b>, &auml;hnlich wie ein Schl&uuml;ssel, eindeutig in Outlook kennzeichnet. Auf den ersten Blick sieht diese <b>ID<\/b> &auml;hnlich aus, wie eine <b>GUID<\/b>, ist jedoch 48 Zeichen lang. Anhand dieser <b>EntryIDs<\/b> kann ein bestimmtes Element in Outlook sp&auml;ter immer wieder gefunden werden, auch wenn es verschoben wird. Die &uuml;berschaubare Routine <b>GetStorageFolders<\/b> in Listing 2 zeigt, wie die Tabelle gef&uuml;llt wird.<\/p>\n<p class=\"image\"><a rel=\"lightbox\" href=\"..\/tl_files\/images\/tblStores.png\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/tl_files\/images\/tblStores.png\" alt=\"Die Tabelle tblStores speichert diverse Informationen zu den PST-Dateien, die Outlook verwendet\" width=\"325\" \/><\/a><\/p>\n<p class='imagetext'>Bild 3: Die Tabelle tblStores speichert diverse Informationen zu den PST-Dateien, die Outlook verwendet<\/p>\n<p>Zun&auml;chst werden &uuml;ber die <b>Execute<\/b>-Anweisung alle Datens&auml;tze aus der Tabelle gel&ouml;scht. Da im Datenmodell f&uuml;r die verkn&uuml;pfte Tabelle <b>tblMailFolders<\/b>, die die zu den <b>PST<\/b>-Dateien geh&ouml;rigen Ordner enth&auml;lt, referenziell <b>L&ouml;schweitergabe<\/b> eingestellt ist, werden automatisch auch aus dieser alle Daten entfernt. Dasselbe gilt &uuml;brigens auch f&uuml;r den Inhalt der weiter verkn&uuml;pften Tabelle <b>tblMails<\/b>, die die E-Mail-Informationen speichert.<\/p>\n<p>Dann werden alle Hauptordner das Namespace <b>MAPI<\/b> in einer <b>For-Each<\/b>-Schleife durchlaufen. Der Schleifenz&auml;hler <b>oFld<\/b> ist ein Objekt des Typs <b>Outlook.Folder<\/b>.<\/p>\n<p>Da er im Folgenden mehrmals ben&ouml;tigt wird, ist auf ihn ein <b>With<\/b>-Block gesetzt. Wichtig ist  die <b>If<\/b>-Bedingung, welche abfragt, ob es sich beim Ordnertyp um einen E-Mail-Container handelt.<\/p>\n<p>Das ist in der Regel dann der Fall, wenn seine Eigenschaft <b>DefaultItemType<\/b> den Wert <b>olMailItem<\/b> aufweist. Allerdings garantiert das noch nicht, dass nicht auch andere Elemente in ihm landen k&ouml;nnten &#8211; die Ordner sind im Prinzip recht unspezifisch. Trifft die Bedingung zu, so wird ein neuer Datensatz &uuml;ber das <b>Recordset<\/b> <b>rs<\/b> in der Tabelle <b>tblStores<\/b> angelegt.<\/p>\n<p>Der Outlook-Pfad ergibt sich aus der Eigenschaft <b>FolderPath<\/b>. Auf den <b>Dateipfad<\/b> kann indessen nur indirekt zugegriffen werden. Das Eigenschaftsobjekt <b>Store<\/b> des <b>Folders<\/b> hat die Methode <b>FilePath<\/b>, die erst die <b>PST<\/b>-Datei hergibt. Die Tabelle speichert also im Wesentlichen direkt Eigenschaften des <b>Folder<\/b>-Objekts. Die zweite Tabelle im Modell, <b>tblMailFolders<\/b>, verweist &uuml;ber das Fremdschl&uuml;sselfeld <b>IDStore<\/b> auf einen Datensatz in der <b>PST<\/b>-Tabelle <b>tblStores<\/b>. In der Tabelle werden in flacher Hierarchie s&auml;mtliche vorkommenden Outlook-Ordner aufgelistet. Bild 4 zeigt, die das funktioniert.<\/p>\n<p class=\"image\"><a rel=\"lightbox\" href=\"..\/tl_files\/images\/tblFolders.png\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/tl_files\/images\/tblFolders.png\" alt=\"Die Tabelle tblMailFolders speichert alle Outlook-Ordner aller verwendeten PST-Dateien in rekursiver Anordnung\" width=\"325\" \/><\/a><\/p>\n<p class='imagetext'>Bild 4: Die Tabelle tblMailFolders speichert alle Outlook-Ordner aller verwendeten PST-Dateien in rekursiver Anordnung<\/p>\n<p>Im Feld <b>Folder<\/b> steht jeweils der Name des Ordners, in <b>Path<\/b> dessen Outlook-Pfad. Darin gleichen diese Informationen denen der Tabelle <b>tblStores<\/b>. Auch die <b>EntryID<\/b> zur eindeutigen Identifizierung des Ordners fehlt hier nicht. Zus&auml;tzlich gibt es nun aber eine Spalte <b>ParentID<\/b>, die die Datens&auml;tze rekursive voneinander abh&auml;ngig macht.<\/p>\n<div class=\"rcp_restricted\"><p><span style=\"color: #ff0000;\">M&ouml;chten Sie weiterlesen? 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