{"id":55000325,"date":"2017-02-01T00:00:00","date_gmt":"2020-01-24T15:59:38","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=325"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Zugriff_auf_Server_ueber_ODBC","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-basics.de\/index.php\/Zugriff_auf_Server_ueber_ODBC.html","title":{"rendered":"Zugriff auf Server &uuml;ber ODBC"},"content":{"rendered":"<p class='introduction'>Manchmal stehen Sie vor der Aufgabe, die Daten eines SQL-Servers unter Access zu verwalten, oder sogar einen solchen als Backend zu verwenden. Grund f&uuml;r seinen Einsatz ist meist eine Mehrbenutzerumgebung, bei der Access-Backends schnell in die Knie gehen. Ein Buch mit sieben Siegeln Keine Scheu, die Sache ist nicht gar so kompliziert und die ersten Schritte sind schnell gemacht!<\/p>\n<h2>Beispieldatenbank<\/h2>\n<p>Die Beispiele dieses Artikels finden Sie in der Datenbank <b>1607_ODBC.zip<\/b>.<\/p>\n<h2>SQL-Server und ODBC<\/h2>\n<p>Greifen Sie unter Access auf die Daten von Tabellen zu, so befinden sich diese entweder in der aktuellen Datenbankdatei, oder in einer externen <b>ACCDB<\/b> oder <b>MDB<\/b>. Handelt es sich um eine externe Datei, so m&uuml;ssen deren Tabellen &uuml;ber den Tabellenverkn&uuml;pfungsdialog von Access verlinkt werden. Auch wenn dies nicht so offensichtlich ist, kommt hier in beiden F&auml;llen eine zus&auml;tzliche Komponente in Gestalt der <b>Access Database Engine<\/b> als zus&auml;tzliche Schicht ins Spiel. Diese <b>Engine<\/b> kann sogar ohne Access selbst unter Windows installiert werden &#8211; Microsoft bietet sie als freien Download an. Diese <b>Engine<\/b> stellt quasi den Datenbankserver von Access dar.<\/p>\n<p>Ein <b>SQL-Server<\/b> verrichtet &auml;hnliche Arbeit, wie die A<b>ccess Database Engine<\/b>, verwaltet seine Tabellendateien jedoch unsichtbar im Hintergrund. Erst auf eine SQL-Anfrage &uuml;ber einen Kommunikationskanal zu ihm, sei es das <b>TCP\/IP<\/b>-Protokoll oder eine sogenannte <b>Pipe<\/b>, liefert er die gew&uuml;nschten Daten aus. Access allein ist nicht imstande, solche Anfragen zu stellen, denn es kennt ja die Schnittstelle zum Server, seine <b>API<\/b>, nicht. Deshalb wurde einst eine allgemeing&uuml;ltige Schnittstelle unter Windows geschaffen, die auf den Namen <b>Open Database Connectivity<\/b> (<b>ODBC<\/b>) h&ouml;rt. Diese standardisierte Schnittstelle hat einen Satz von Zugriffsmethoden, die Access anzusprechen wei&szlig;. Das <b>ODBC<\/b>-System vermittelt diese Zugriffe &uuml;ber einen speziellen Treiber, der f&uuml;r den jeweiligen <b>SQL-Server<\/b> installiert sein muss. Der Treiber allein kennt die <b>API<\/b> des Servers und &uuml;bersetzt die Anfragen auf dessen Schnittstelle. Damit der Unterschied etwas deutlicher wird folgt hier zun&auml;chst im Groben die Darstellung des Zugriffs von Access auf eine ACCDB-Datei:<\/p>\n<pre>Access\r\n|\r\nAccess Database Engine\r\n|\r\n(Netzwerk)\r\n|\r\nACCDB-Datei<\/pre>\n<p>Access fragt die A<b>ccess Database Engine<\/b> an, die ihrerseits entweder lokal oder gegebenenfalls &uuml;ber ein Netzwerk auf die Datei zugreift, um deren Daten auszulesen oder zu schreiben. &auml;hnlich sieht dies bei der <b>ODBC<\/b>-Kommunikation aus, nur dass hier zus&auml;tzliche Schichten nach der <b>Access Database Engine<\/b> eingezogen sind, die ihrerseits nun nat&uuml;rlich andere Methoden zum Zugriff absetzen muss:<\/p>\n<pre>Access\r\n|\r\nAccess Database Engine\r\n|\r\nODBC-Administrator\r\n|\r\nODBC-Treiber\r\n|\r\n(Netzwerk)\r\n|\r\nDBMS (SQL-Server)<\/pre>\n<p>Der <b>ODBC-Administrator<\/b> ist das Framework f&uuml;r alle ODBC-Vorg&auml;nge. Er l&auml;dt oder entl&auml;dt etwa einen bestimmten installierten ODBC-Treiber, der von der Engine bestimmt wird. Dieser Administrator enth&auml;lt auch eine Oberfl&auml;che, die sich &uuml;ber die Systemsteuerung von Windows aufrufen l&auml;sst. Allerdings geht das zun&auml;chst nur mit administrativen Rechten, weil sich hier Systemeinstellungen &auml;ndern lie&szlig;en.<\/p>\n<p>Der schlie&szlig;lich geladene <b>ODBC-Treiber<\/b> kontaktiert den SQL-Server und verarbeitet als Mittler die Zugriffe. In der Regel geschieht dies &uuml;ber einen <b>TCP\/IP<\/b>-Kanal, und das selbst dann, wenn der <b>SQL-Server<\/b> lokal installiert ist. &auml;hnlich, wie ein HTML-<b>Web-Server<\/b>, nimmt der <b>SQL-Server<\/b> die Anfragen auf, sucht die gew&uuml;nschten Daten aus seinem <b>DBMS<\/b> (Database Management System) heraus, und schickt sie zur&uuml;ck. Das Ganze schl&auml;gt nun die entgegengesetzte Richtung ein, bis die Daten schlie&szlig;lich an Access gelangen.<\/p>\n<h2>Konkrete SQL-Server<\/h2>\n<p>An dieser Stelle w&auml;ren einige frei verf&uuml;gbare Implementationen von SQL-Servern zu nennen. Der prominenteste ist wohl der aus dem Hause Microsoft selbst. Er nennt sich denn auch schlicht und ungeniert <b>SQL-Server<\/b> (Microsoft SQL Server). Die gro&szlig;en Versionen sind kostenpflichtig, und das nicht zu knapp! Die <b>Developer Edition<\/b>, seit der Version 2014 f&uuml;r jeden installierbar, der einen Account auf der <b>Visual Studio<\/b>-Seite anlegt, ist genauso m&auml;chtig, sein Einsatz jedoch ausschlie&szlig;lich f&uuml;r Entwicklungszwecke gedacht. Produktiver Einsatz ist untersagt. Anders bei der <b>Express Edition<\/b>, die beliebig einsetzbar ist, daf&uuml;r aber einige Einschr&auml;nkungen aufweist. Die Gegen&uuml;berstellung zeigt die wichtigsten Unterschiede:<\/p>\n<pre>Developer Edition\r\n- Arbeitet mit allen CPU-Kernen\r\n- Gesamter RAM ist ansprechbar \r\n- Datenbankgr&ouml;&szlig;e beliebig\r\n- F&uuml;r den Download ist ein Visual Studio-Account erforderlich\r\nExpress 2014\r\n- Arbeitet mit max. 4 CPU-Kernen \r\n- Nur 1 GB RAM pro Instanz\r\n- Datenbankgr&ouml;&szlig;e max. 10 GB\r\n- Frei downloadbar<\/pre>\n<p>Wenn man die Limitationen von Access und ACCDBs kennt, so erscheinen die Beschr&auml;nkungen der <b>Express<\/b>-Edition ziemlich verkraftbar. Im Gegenteil! Mit 10 GB kann eine Datenbank sogar erheblich gr&ouml;&szlig;er sein, als eine ACCDB.<\/p>\n<p>Die Tools zur Verwaltung der Server hingegen sind frei erh&auml;ltlich.<\/p>\n<p>Nicht weniger verbreitet ist der <b>MySQL-Server,<\/b> welcher einen langen Weg vom <b>Open Source<\/b>-Projekt &uuml;ber die Firmen <b>MySQL AB<\/b>, <b>Sun<\/b> und nun <b>Oracle<\/b> hinter sich hat. Die <b>MySQL Community Edition<\/b> unterliegt funktionell keinen wesentlichen Beschr&auml;nkungen gegen&uuml;ber der recht teureren <b>Enterprise Edition<\/b>. Liest man die Lizenzbedingungen des im Quellcode verf&uuml;gbaren Servers allerdings genau, so wird klar, dass <b>Closed Source<\/b> untersagt ist. Das bedeutet f&uuml;r Sie als Access- Entwickler, dass Ihre Datenbank, sobald sie auf den Server zugreift, ebenfalls quelloffen sein muss. Eine <b>ACCDE<\/b> mit verstecktem VBA-Code w&auml;re somit nicht erlaubt, es sei denn, ihr Quellcode w&auml;re &ouml;ffentlich dokumentiert. Die meisten Firmen w&auml;ren damit nicht gl&uuml;cklich. Die Entscheidung, ob man das alles so genau nehmen muss, &uuml;berlassen wir Ihnen&#8230;<\/p>\n<p>Ein Ausweg aus dem Dilemma f&uuml;hrt zu <b>MariaDB<\/b>. Der Server ist ein kompletter Ersatz f&uuml;r <b>MySQL<\/b> und wird auch vom Team um den urspr&uuml;nglichen Hauptentwickler Johansson weiterprogrammiert, der Wert auf wirkliches <b>Open Source<\/b> legt. <b>MariaDB<\/b> ist kompatibel und kann sogar &uuml;ber den <b>ODBC-Treiber<\/b> f&uuml;r MySQL angesprochen werden.<\/p>\n<p>Noch mehr <b>Open Source<\/b> bekommt man mit dem immer verbreiteteren <b>PostGreSQL<\/b>. Die Engine l&auml;sst in keiner Hinsicht zu w&uuml;nschen &uuml;brig und ist inzwischen eher fortschrittlicher und funktionell umfangreicher, als <b>MySQL<\/b>.<\/p>\n<p>Schlie&szlig;lich zu erw&auml;hnen w&auml;re noch der <b>SQL-Server ORACLE Express 11g (XE)<\/b>, die abgespeckte Version des in Unternehmen weltweit verbreitetsten <b>DBMS<\/b>. Man bekommt auch hier einen sehr professionellen Server, muss daf&uuml;r aber ziemliche Abstriche machen:<\/p>\n<pre>- Arbeitet mit nur 1 CPU-Core\r\n- Kann nur 1 GB RAM ansprechen\r\n- 11 GB pro Datenbank\r\n- Nur eine Datenbank pro Rechner<\/pre>\n<p>All diese SQL-Server installieren Sie komfortabel &uuml;ber eine Setup-Datei. Anschlie&szlig;end unterst&uuml;tzen Sie in der Regel Assistenten bei der Konfiguration der Server oder dem Anlegen erster Datenbankinstanzen. Zur ausf&uuml;hrlicheren Verwaltung der Server verwenden Sie die zumeist mitgelieferten Administrations-Tools.<\/p>\n<h2>SQLite<\/h2>\n<p>Um Ihnen den Umgang mit <b>ODBC<\/b> n&auml;her zu bringen, ben&ouml;tigen Sie zum Gl&uuml;ck keinen der erw&auml;hnten <b>SQL-Server<\/b>, die ohne weiteres mehrere GB Festplattenspeicher auf die Waage bringen k&ouml;nnen. Mit <b>SQLite<\/b> gibt es einen <b>Open Source<\/b>-Server, der unter <b>Android<\/b> das wichtigste Datenbanksystem darstellt. Er &auml;hnelt stark der <b>Access Database Engine<\/b>, denn eine Datenbank besteht hier ebenfalls nur aus einer Datei. Krass ist der Umstand, dass die Engine selbst aus nur einer <b>EXE<\/b> oder <b>DLL<\/b> mit etwa 4 MB besteht! Der Funktionsumfang ist gegen&uuml;ber ausgewachsenen <b>DBMS<\/b> nat&uuml;rlich bescheiden, aber eher vielseitiger, als der von Access.<\/p>\n<p>Auch zu <b>SQLite<\/b> gibt es einen <b>ODBC-Treiber<\/b>, den <b>SQLite ODBC Driver<\/b>, &uuml;ber den Sie aus Access heraus mit der Datenbankdatei kommunizieren k&ouml;nnen. Dabei handelt es sich einen sehr speziellen Treiber: Der Server ist quasi bereits in ihn eingebaut! Sie ben&ouml;tigen also au&szlig;er dem Treiber keine weiteren Komponenten, um auf <b>SQLite<\/b>-Datenbanken zuzugreifen oder solche zu erstellen. Sie finden das Treiber-Setup mit der aktuellen Version auch im Download zu diesem Beitrag.<\/p>\n<p>Schreiten wir zur Tat!<\/p>\n<h2>ODBC-verkn&uuml;pfte Tabellen<\/h2>\n<p>Der Download zum Beitrag enth&auml;lt auch die <b>SQLite<\/b>-Datei <b>adressen.sqlite<\/b>, in der bereits vier Tabellen gespeichert sind. Wir machen uns nun an die Aufgabe, diese Tabellen in die Beispieldatenbank zu verkn&uuml;pfen.<\/p>\n<p>Voraussetzung ist die Installation des <b>ODBC-Treibers<\/b>, welche ganz unspektakul&auml;r verl&auml;uft, allerdings nur unter einem Administrator-Konto vollzogen werden kann. Ist dies geschehen, so klicken Sie im Ribbon unter dem Reiter <b>Externe Daten | Importieren und Verkn&uuml;pfen<\/b> auf die Schaltfl&auml;che <b>ODBC-Datenbank<\/b>. Dies &ouml;ffnet den Dialog zum Import oder zur Verkn&uuml;pfung externer Datenbankelemente. Aktivieren Sie letztere Option. Mit Klick auf <b>OK<\/b> gelangen Sie zu einem Teil des Windows-<b>ODBC-Administrators<\/b> (siehe Bild 1), welcher bereits angelegte Datenquellen (<b>DSN<\/b>) auflistet, oder neue anzulegen gestattet. Eine <b>DSN<\/b> ist nichts weiter, als ein Set von Konfigurationsparametern, die einerseits den gefragten SQL-Treiber angeben, wie auch Einstellungen f&uuml;r diesen. Gespeichert werden kann dieses Set entweder als Datei (<b>Dateidatenquelle<\/b>), oder in der <b>Registry<\/b> (<b>Computerdatenquelle<\/b>). Entscheiden Sie sich f&uuml;r letzteres. <\/p>\n<p class=\"image\"><a rel=\"lightbox\" href=\"..\/tl_files\/images\/ODBCAdmin.png\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/tl_files\/images\/ODBCAdmin.png\" alt=\"Der in Access  gestartete Windows-ODBC-Administrator\" width=\"325\" \/><\/a><\/p>\n<p class='imagetext'>Bild 1: Der in Access  gestartete Windows-ODBC-Administrator<\/p>\n<div class=\"rcp_restricted\"><p><span style=\"color: #ff0000;\">M&ouml;chten Sie weiterlesen? 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