{"id":55000292,"date":"2016-06-01T00:00:00","date_gmt":"2020-01-24T15:59:27","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=292"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"XMLImport_und_Export","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-basics.de\/index.php\/XMLImport_und_Export.html","title":{"rendered":"XML-Import und -Export"},"content":{"rendered":"<p class='introduction'>Die Zahl der von Access unterst&uuml;tzten Formate f&uuml;r den Export und Import von Daten nimmt mit mit jeder neuen Version stetig ab. So strich man zuletzt etwa den dBase-Austausch. Anders beim XML-Format, das Microsoft offenbar wichtig genug erschien, um die Export-Optionen gar weiter auszubauen. In diesem Beitrag daher ein Rundblick &uuml;ber die Austauschm&ouml;glichkeiten&#8230;<\/p>\n<h2>Beispieldatenbank<\/h2>\n<p>Die Beispiele dieses Artikels finden Sie in der Datenbank <b>1509_XML.accdb<\/b><\/p>\n<h2>Wozu XML<\/h2>\n<p>Beim Import und Export von Datenbankobjekten haben Formate, wie <b>Excel<\/b> oder <b>dBase<\/b>, den Nachteil, dass sie auf propriet&auml;ren Bin&auml;rstrukturen aufsetzen, mit denen andere Anwendungen unter Umst&auml;nden nichts anzufangen wissen. Bei XML ist das anders.<\/p>\n<p>Es ist standardisiert, gut strukturiert, und l&auml;sst sich als Textformat grunds&auml;tzlich lesen. Aus diesem Grund hat XML zunehmend Bedeutung erlangt. Microsoft speichert etwa selbst Word- oder Excel-Dateien seit der Office-Version 2007 in diesem Format ab, erkennbar am Anhang: <b>docx<\/b>, <b>xlsx<\/b>. Auch zahlreiche Einstellungen der Oberfl&auml;che der Programme werden in XML-Strukturen untergebracht. Also ist auch der Austausch von Datenobjekten per XML eine Angelegenheit, die einigen Sinn macht, sei es f&uuml;r den Transfer von Objekten in andere Datenbanken, oder Backups f&uuml;r die aktuelle Datenbank, oder gar f&uuml;r die Weiterverarbeitung in Fremdanwendungen. <\/p>\n<p>Hier geht es in erster Linie um den Austausch von Tabellen <b>innerhalb<\/b> von Access. Der Import von XML-Quellen aus anderen Anwendungen w&auml;re ein weiteres Thema, das noch deutlich komplexer ausfiele, in diesem Rahmen aber nicht weiter diskutiert wird.<\/p>\n<h2>Export &uuml;ber die Oberfl&auml;che<\/h2>\n<p>Zum Exportieren eines Datenbankobjekts in eine XML-Datei bedienen Sie sich entweder des Men&uuml;bands oder des Kontextmen&uuml;s. Aktivieren Sie den Registerreiter <b>Externe Daten<\/b>: Dort findet sich eine mit <b>XML-Datei<\/b> beschriftete Schaltfl&auml;che in der Gruppe <b>Exportieren<\/b>. Sie ist immer dann aktiviert, wenn im Navigationsbereich ein Objekt markiert ist, welches eine Datenquelle enth&auml;lt oder enthalten kann. Also nicht nur bei Tabellen und Abfragen, sondern auch bei Formularen und Berichten. Das Gleiche gilt f&uuml;r den gleichlautenden Kontextmen&uuml;eintrag, welcher, wie in Bild 1, verschachtelt zum Vorschein kommt.<\/p>\n<p class=\"image\"><a rel=\"lightbox\" href=\"..\/tl_files\/images\/XMLExportContentMenue.png\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/tl_files\/images\/XMLExportContentMenue.png\" alt=\"Exportieren einer Tabelle &uuml;ber das Kontextmen&uuml; im Navigationsbereich\" width=\"325\" \/><\/a><\/p>\n<p class='imagetext'>Bild 1: Exportieren einer Tabelle &uuml;ber das Kontextmen&uuml; im Navigationsbereich<\/p>\n<p>Der Anschein der M&ouml;glichkeit, Formulare und Berichte ebenfalls exportieren zu k&ouml;nnen, tr&uuml;gt allerdings. Was bei diesem Vorgang ausgegeben wird, ist nicht der komplette Aufbau etwa eines Formulars, sondern lediglich die ihm zugrundeliegenden Daten, die ja aus einer Tabelle oder Abfrage stammen. Versuchen Sie das Formular <b>frmIntro<\/b> der Beispieldatenbank zu exportieren, so quittiert Access dies mit der Bemerkung, dass keine Formulare ohne Datenbindung f&uuml;r diesen Vorgang zugelassen seien. Denn allein die Datenquelle interessiert den XML-Export.<\/p>\n<p>Markieren Sie also die Tabelle <b>tblAdressen<\/b> im Navigationsfenster und klicken Sie auf den Export-Button <b>XML-Datei<\/b> im Men&uuml;band. Das &ouml;ffnet den Export-Dialog, wie in Bild 2. Access tr&auml;gt in das Feld f&uuml;r den Dateinamen selbst&auml;ndig eine Bezeichnung ein, die sich aus dem Namen des Datenbankobjekts und der Endung <b>.xml<\/b> bildet. Der Pfad variiert dagegen je nach zuletzt get&auml;tigtem Ex- oder Import. Deshalb w&auml;hlen Sie einen geeigneten Ausgabeort &uuml;ber den Dateiauswahl-Button <b>Durchsuchen&#8230;<\/b> rechts neben dem Feld aus.<\/p>\n<p class=\"image\"><a rel=\"lightbox\" href=\"..\/tl_files\/images\/XMLExport_Dlg.png\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/tl_files\/images\/XMLExport_Dlg.png\" alt=\"Ausschnitt des Access-Dialogs zum Export eines Objekts in eine XML-Datei\" width=\"325\" \/><\/a><\/p>\n<p class='imagetext'>Bild 2: Ausschnitt des Access-Dialogs zum Export eines Objekts in eine XML-Datei<\/p>\n<p>Die Schaltfl&auml;che <b>Weiter<\/b> f&uuml;hrt Sie zu einem Dialog, der einige Optionen f&uuml;r den Export abfragt, wie in Bild 3. Voreingestellt sind hier <b>Daten<\/b> und <b>Schema<\/b>. <b>Daten<\/b> exportiert den Inhalt der Datens&auml;tze, <b>Schema<\/b> erzeugt zus&auml;tzlich eine <b>XSD-Datei<\/b> im selben Verzeichnis, welche dann den gleichen Namen tr&auml;gt, wie die XML-Datei. Diese <b>XML-Schema-Datei<\/b> beschreibt den Aufbau der Tabelle, sowie aller Felder, genau und verewigt hier auch alle Eigenschaften, wie Datentypen, Default-Werte oder Beschriftungen. F&uuml;r den ersten Test <b>deaktivieren<\/b> wir diese Option und benennen nach dem Export die XML-Datei in <b>tblAdressenOhneSchema.xml<\/b> um. Der Export startet sofort bei Klick auf den <b>OK-Button<\/b> des Dialogs. Die Option zu <b>Pr&auml;sentation der Daten (XSL)<\/b> lassen wir hier und auch im weiteren Verlauf des Beitrags au&szlig;en vor. Sie hat f&uuml;r den reinen Datenaustausch keinerlei Bedeutung.<\/p>\n<p class=\"image\"><a rel=\"lightbox\" href=\"..\/tl_files\/images\/XMLExport_Dlg_Opt.png\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/tl_files\/images\/XMLExport_Dlg_Opt.png\" alt=\"Abfrage der grundlegenden Export-Optionen\" width=\"325\" \/><\/a><\/p>\n<p class='imagetext'>Bild 3: Abfrage der grundlegenden Export-Optionen<\/p>\n<p>Wiederholen Sie den Vorgang und aktivieren nun die <b>Schema-Option<\/b>, wobei Sie es beim Namen <b>tbladressen.xml <\/b>f&uuml;r die exportierte Datei belassen.<\/p>\n<p>Ziel dieses Unterfangen ist es, die XML-Dateien nachher zu importieren und dann zu begutachten, ob sich Unterschiede durch die Exportoptionen ergeben haben.<\/p>\n<p>Ein Wort zur hier in allen Beispielen eingesetzten Tabelle <b>tblAdressen<\/b>, die auch schon in anderen Beispieldatenbanken f&uuml;r <b>Access Basics<\/b> zu finden ist. Diese wurde n&auml;mlich hier etwas aufgebohrt und mit weiteren Feldern versehen, die den Export etwas erschweren sollen. Da ist etwa das zus&auml;tzlich Feld <b>Geburtsdatum<\/b>, damit die Tabelle auch ein Feld des Datentyps <b>Datum<\/b> enth&auml;lt. Und <b>Vermoegen<\/b> wurde, obgleich weitgehend sinnfrei, eingebaut, um ein <b>W&auml;hrungsfeld<\/b> zu testen. Weiter ist das Feld <b>Alter<\/b> vom Typ <b>Double<\/b>. Schlie&szlig;lich hoffen wir den Export ins Schleudern bringen zu k&ouml;nnen, indem ein <b>Anlagefeld<\/b> <b>Bild<\/b> hinzugef&uuml;gt wurde. Da es sich bei einer <b>Anlage<\/b> um eine obskure Angelegenheit mit verborgenden Detailtabellen handelt, ist der Export in ein einfaches Textformat, wie es bei XML vorliegt, nicht selbstverst&auml;ndlich. Wir sind gespannt, wie Access damit umgehen wird.<\/p>\n<p>Au&szlig;erdem gibt es drei Felder, die &uuml;ber eine <b>ID<\/b> auf andere Tabellen verweisen: Die Felder <b>IDAnrede<\/b>, <b>IDOrt<\/b> und <b>IDLand<\/b> sind <b>Nachschlagefelder<\/b> f&uuml;r die Tabellen <b>tblAnreden<\/b>, <b>tblOrte<\/b> und <b>tblLaender<\/b>. In der Datenblattansicht werden die entsprechenden Werte im jeweiligen Kombinationsfeld   aus diesen Tabellen bezogen und korrekt angezeigt. Was macht der XML-Export daraus<\/p>\n<p>F&uuml;r den letzten Export-Test klicken Sie im Optionen-Dialog auf die Schaltfl&auml;che <b>Weitere&#8230;<\/b>, die zus&auml;tzliche Exporteinstellungen im nun erscheinenden Dialog erreichbar macht, wie in Bild 4 und Bild 5.<\/p>\n<p class=\"image\"><a rel=\"lightbox\" href=\"..\/tl_files\/images\/XMLExport_Dlg_Ext1.png\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/tl_files\/images\/XMLExport_Dlg_Ext1.png\" alt=\"Erweiterte XML-Export-Optionen, erste Registerseite \" width=\"325\" \/><\/a><\/p>\n<p class='imagetext'>Bild 4: Erweiterte XML-Export-Optionen, erste Registerseite <\/p>\n<p class=\"image\"><a rel=\"lightbox\" href=\"..\/tl_files\/images\/XMLExport_Dlg_Ext2.png\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/tl_files\/images\/XMLExport_Dlg_Ext2.png\" alt=\"Erweiterte XML-Export-Optionen, zweite Registerseite \" width=\"325\" \/><\/a><\/p>\n<p class='imagetext'>Bild 5: Erweiterte XML-Export-Optionen, zweite Registerseite <\/p>\n<p>Unter <b>Zu exportierende Daten<\/b> gibt es da einen kleinen Baum, der unter der nat&uuml;rlich aktivierten <b>tblAdressen<\/b> noch den Eintrag <b>Daten nachschlagen<\/b> verzeichnet. Und unter diesem sind pfiffig alle Tabellen aufgelistet, auf die die Haupttabelle &uuml;ber die Felder <b>IDAnreden<\/b> bis <b>IDLaender<\/b> zugreifen muss, um deren Nachschlagefelder f&uuml;llen zu k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Aktivieren Sie nun alle drei Detailtabellen im Dialog.<\/p>\n<p>Eine andere Codierung vorzusehen, als <b>UTF-8<\/b> &#8211; <b>UTF-16<\/b> w&auml;re die andere Option -, ist &uuml;berfl&uuml;ssig. Das w&auml;re nur dann sinnvoll, wenn die XML-Datei sp&auml;ter von anderen Programmen bearbeitet werden sollte, die mit <b>UTF-8<\/b> nichts anfangen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Auf der zweiten Registerseite des Dialogs (siehe Bild 5) geht es um den Export des Schemas der XML-Datei. Hier sind automatisch die beiden ersten Optionen aktiviert. <b>Prim&auml;rschl&uuml;ssel- und Indexinformationen einschlie&szlig;en<\/b>  schreibt alle Indizes der Tabelle und deren Eigenschaften ins Schema.<\/p>\n<p><b>Alle Tabellen- und Feldeigenschaften exportieren<\/b> bewirkt, dass zus&auml;tzlich nicht nur die SQL-relevanten Informationen mit eingeschlossen werden &#8211; also Datentypen, <b>Default-Werte<\/b>, Einschr&auml;nkungen, et cetera -, sondern sogar Ansichtseigenschaften, wie Feldbeschreibungen, Schriftart der Datenblattansicht, oder deren Farben. Lassen Sie beide Kontrollk&auml;stchen aktiv.<\/p>\n<p>Interessant ist die letzte Option <b>Schema in XML-Datei einbetten<\/b>. Markieren Sie diese, so unterbleibt die Ausgabe der separaten <b>XSD-Datei <\/b>und deren Inhalt wird stattdessen in den Kopf der XML-Datei aufgenommen. Das ist unter Umst&auml;nden praktischer, als die Aufteilung in zwei Dateien. <\/p>\n<p>Nach dem Einstellen aller Optionen klicken Sie auf <b>OK<\/b>, wodurch Sie nicht etwa zum vorigen Dialogfenster zur&uuml;ckkehren, sondern der Export unmittelbar ausgef&uuml;hrt wird. Benennen Sie die exportierte XML-Datei diesmal in t<b>blAdressen_PlusSchema.xml<\/b> um. Nebenbei: Der Button <b>Hilfe<\/b> des Dialogs hat keine praktische Bedeutung. Wieder einmal &ouml;ffnet sich damit die Access-Hilfe ohne erkennbaren Inhalt. Aber daran ist man ja mittlerweile gew&ouml;hnt&#8230;<\/p>\n<h2>Ergebnisse des XML-Exports<\/h2>\n<p>Wenn Sie sich die M&uuml;he sparen m&ouml;chten, die beschriebenen Exportvorg&auml;nge alle selbst durchzuf&uuml;hren, so finden die exportierten XML-Dateien auch begleitend zur Beispieldatenbank im gleichen Verzeichnis.<\/p>\n<p>Zwar m&ouml;chten wir die Dateien in erster Linie wieder reimportieren, aber ein erster Blick in ihr Innenleben kann nicht schaden. Dabei stellt sich die Frage, welches Instrument uns hier zur Verf&uuml;gung steht <\/p>\n<p>Da es sich um Textdateien handelt, k&ouml;nnte <b>Notepad<\/b> das Mittel der Wahl sein. Mit so gro&szlig;en Dateien &#8211; 3 bis 4 MB immerhin &#8211; hat es in der Regel jedoch einige M&uuml;he. Erheblich besser geeignet ist etwa das freie <b>Notepad++<\/b>, welches au&szlig;erdem automatisch Unterst&uuml;tzung f&uuml;r XML-Dateien mitbringt und <b>XML-Tags<\/b> und -Inhalte farblich markiert. <b>Plug-Ins<\/b> erm&ouml;glichen zudem speziellere XML-Aufgaben, wie das Einr&uuml;cken der Tags. Auch der f&uuml;r Dateien mit der Endung <b>.xml<\/b> ohnehin h&auml;ufig voreingestellte <b>Internet Explorer<\/b> kommt infrage, der ebenfalls die Struktur der XML-Dateien farblich aufwertet und einen hierarchischen Baum darstellt.<\/p>\n<p>Am besten f&auml;hrt man nat&uuml;rlich mit speziellen XML-Editoren, die allerdings in guter Qualit&auml;t nicht kostenlos zu haben sind. Der Autor verwendet etwa die <b>Stylus Studio XML Suite<\/b>, welche f&uuml;r einige <b>Screenshots<\/b> zur Anwendung kam.<\/p>\n<p>Nehmen wir uns ein Extrakt der <b>tblAdressen.xml<\/b> vor, n&auml;mlich einen exportierten Datensatz in ihr, wie in Listing 1. Der Hauptknoten des Dokuments tr&auml;gt immer den Namen <b>dataroot<\/b>, in dem als Attribute allerlei <b>Namespace<\/b>-Verweise (<b>xmlns<\/b>) eingetragen sind, wobei auff&auml;llt, dass der Dateiname der Schemadatei <b>tblAdressen.xsd<\/b> explizit mit aufgenommen ist. Zum Vergleich ein Datensatz aus der Datei <b>tblAdressenOhneSchema.xml<\/b> in Listing 2. Hier fehlen dann tats&auml;chlich alle weiteren <b>Namespace<\/b>-Angaben im Kopf, bis auf das Standardschema <b>officedata<\/b>, auf welches allerdings im weiteren Dokument keinerlei Bezug genommen wird. Auf die Folgen kommen wir noch zu sprechen.<\/p>\n<pre><xml version=\"1.0\" encoding=\"UTF-8\">\r\n<dataroot xmlns:od=\"urn:schemas-microsoft-com:officedata\"\r\n               xmlns:xsi=\"http:\/\/www.w3.org\/2001\/XMLSchema-instance\" \r\n               xsi:noNamespaceSchemaLocation=\"tblAdressen.xsd\" \r\n               generated=\"2015-09-28T15:31:11\">\r\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<tblAdressen>\r\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<ID>17<\/ID>\r\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<IDAnrede>6<\/IDAnrede>\r\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<Nachname>Fetzer<\/Nachname>\r\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<Vorname>Armin<\/Vorname>\r\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<Telefon>+49 710461725<\/Telefon>\r\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<Email>Armin.Fetzer@yahoo.de<\/Email>\r\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<Geburtsdatum>1982-01-14T00:00:00<\/Geburtsdatum>\r\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<Alter>33.67<\/Alter>\r\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<Vermoegen>16000<\/Vermoegen>\r\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/tblAdressen>\r\n<\/dataroot><\/pre>\n<p class='imagetext'>Listing 1: Ein Datensatz der XML-exportierten Tabelle tblAdressen<\/p>\n<p>Der Aufbau beider Dateien ist ansonsten gleich. <b>tblAdressen<\/b> ist der erste Unterknoten des Dokuments, der gleichzeitig jeweils einen Datensatz darstellt. Ihm folgen die einzelnen Felder, wobei auff&auml;llt, dass sich deren Anzahl unterscheidet. Tats&auml;chlich werden nur jede Felder in einen XML-Datensatz aufgenommen, die nicht leer waren. Damit Sie auch einen Datensatz mit best&uuml;cktem Anlagefeld zu Gesicht bekommen, steht ein solcher in Listing 3. Dem <b>XML-Tag<\/b> <b>Bild<\/b> f&uuml;r das Anlagefeld folgen weitere Unterknoten, wobei die eigentlichen Bilddaten in <b>FileData<\/b> stehen. Es handelt sich hier um eine <b>base64<\/b>-kodierte Darstellung des bin&auml;ren Inhalts, welche im Listing deutlich gek&uuml;rzt wurde.<\/p>\n<pre><tblAdressen>\r\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<ID>13<\/ID>\r\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<IDAnrede>12<\/IDAnrede>\r\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<Nachname>Derfert<\/Nachname>\r\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<Vorname>Daniela<\/Vorname>\r\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<Strasse>Neckarstr.<\/Strasse>\r\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<NrStrasse>22<\/NrStrasse>\r\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<PLZ>33613<\/PLZ>\r\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<IDOrt>331<\/IDOrt>\r\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<IDLand>10<\/IDLand>\r\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<Telefon>+49 775522<\/Telefon>\r\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<Geburtsdatum>1949-12-22T00:00:00<\/Geburtsdatum>\r\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<Alter>65.75<\/Alter>\r\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<Vermoegen>30000<\/Vermoegen>\r\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<Bild>\r\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<FileData>FAAAAAEAAAAEAAAAagBwAGcAAAD\/2P\/gABBKRklGAA\r\nECAABkAGQAAP\/sABFEdWNreQABAAQAAAAaAAD\/7gAOQWRvYmUAZMAAAAAB\/9sAhA\r\nIiIiInNjAzLCwsMzA7OzY2OztBQUFBQUFBQUFBQUFBQUH\/wAARCAANAA0DASIAAh\r\nEBAxEB\/8QAZwAAAwEAAAAAAAAAAAAAAAAAAgMEBQEBAQAAAAAAAAAAAAAAAAAAAw\r\nxCYKVuAYAJgU5F4a+lOF1OCEqpTmFXSAXxlKZnjNhA9itX7Jk4DbkcqAi93d7Sqv\r\nb0NnWEA95n\/9k=\r\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/FileData>\r\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<FileName>vert.jpg<\/FileName>\r\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<FileType>jpg<\/FileType>\r\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/Bild>\r\n<\/tblAdressen><\/pre>\n<p class='imagetext'>Listing 3: Ein Datensatz mit Anlage in der exportierten XML-Datei<\/p>\n<p>Soweit die Textform der XML-Dateien. Um Ihnen eine Vorstellung zu geben, was ein XML-Viewer aus diesen Daten macht, findet sich in Bild 6 ein Screenshot aus Stylus Studio, der die Schema-Struktur eines Datensatzes aufzeigt. Sie sieht nicht viel anders aus, als in der Textform; aber das ist ein gutes Zeichen daf&uuml;r, dass auch andere Programme mit dem Inhalt der XML-Datei zurechtkommen und sie nicht falsch interpretieren. Denn es gibt viele verschiedene M&ouml;glichkeiten, um tabellarische Daten in XML darzustellen. <\/p>\n<p class=\"image\"><a rel=\"lightbox\" href=\"..\/tl_files\/images\/SS_schema_generated.png\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/tl_files\/images\/SS_schema_generated.png\" alt=\"Teil des exportierten XML-Schemas in Stylus Studio\" width=\"325\" \/><\/a><\/p>\n<p class='imagetext'>Bild 6: Teil des exportierten XML-Schemas in Stylus Studio<\/p>\n<div class=\"rcp_restricted\"><p><span style=\"color: #ff0000;\">M&ouml;chten Sie weiterlesen? 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