Meldungen bei Datensatzänderungen

Access bietet einige Sicherheitsmaßnahmen, um den Benutzer vor unbewussten und nicht wiederherstellbaren änderungen von Daten zu schützen. Dabei erscheinen zu bestimmten Gelegenheiten wie etwa vor dem Löschen von Datensätzen entsprechende Warnmeldungen. Das kann auch geschehen, wenn der Benutzer Daten durch den Aufruf von VBA-Anweisungen löschen will oder dies per Aktionsabfrage erledigt. Dieser Artikel zeigt, wo Access eingreift und wie Sie das Verhalten für Ihre Zwecke anpassen können.

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Tabellen erstellen mit SQL und DDL

Tabellen erstellen Sie normalerweise über die Entwurfsansicht für Tabellen. Dort fügen Sie Felder hinzu, legen Datentypen fest und wählen das Primärschlüsselfeld aus. Was aber, wenn Sie einmal eine änderung an einer Tabelle vornehmen müssen, ohne dass Sie Zugriff auf die Datenbank haben – beispielsweise, weil die Datenbank schon beim Kunden in Betrieb ist Oder Sie sogar komplette neue Tabellen anlegen wollen Dann können Sie dies auch per Code erledigen. Dieser Artikel zeigt, wie das per Data Definition Language (DDL) gelingt – dem Teil von SQL, der sich um das Definieren der Objekte der Datenbank kümmert.

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Alle Ereignisse im Hauptformular

Wenn Sie mit Haupt- und Unterformularen arbeiten und Ereignisprozeduren sowohl in der Code behind-Klasse des Haupt- und des Unterformulars angelegt haben, kann es manchmal unübersichtlich werden. Das ist vor allem dann der Fall, wenn Ereignisse im Unterformular sich auf die Abläufe im Hauptformular auswirken. Dieser Artikel zeigt, wie Sie die Ereignisse, die durch ein Unterformular ausgelöst werden, im Klassenmodul des Hauptformulars implementieren. Damit können Sie Ereignisse, Objekte und Variablen in nur noch einem Modul nutzen.

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Text- und Bezeichnungsfelder

Wenn Sie in einem Formular ein Feld aus der Feldliste hinzufügen oder auch ein Textfeld oder andere Steuer-elemente wie ein Kombinationsfeld oder ein Kontrollkästchen aus der Liste der Steuer-elemente im Ribbon verwenden, fügt Access direkt ein entsprechendes Bezeichnungsfeld zum Steuer-element hinzu. Manch einer nimmt dies einfach so hin. Dabei gibt es einige Einstellungen, mit denen man das Verhalten beim Hinzufügen anpassen kann und man kann die an das Steuer-element gebundenen Bezeichnungsfelder sogar von diesem lösen und wieder hinzufügen.

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Handyverwaltung I: Datenmodell

Vor ein paar Jahren war das Leben noch einfach. Jeder hatte zuhause ein Telefon und, wenn er einen festen Arbeitsplatz hatte, noch eine dienstliche Nummer. Heute hat jedes Kind ein Handy in der Tasche, wenn es das Haus verlässt, und manch ein Arbeitnehmer läuft mit einem privaten Handy in der linken und dem Diensthandy in der rechten Hosentasche herum. Wer soll da noch durchblicken, vor allem, wenn man als Arbeitgeber oder auch als Familienoberhaupt für die Kosten, die Anschaffung und die Verwaltung der Verträge verantwortlich ist Die in diesem Beitrag vorgestellte Handyverwaltung kann nicht nur von Firmen, sondern auch von Familien eingesetzt werden und hilft hoffentlich, den Durchblick bei Verträgen und Geräten zu bewahren.

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Handyverwaltung II: Personen verwalten

Im zweiten Teil der Artikelreihe zum Thema “Handyverwaltung” kümmern wir uns um die Formulare, die zur Verwaltung der Personen notwendig sind. Dazu gehören das Formular zur Anzeige der Personenübersicht mit allen in der Datenbank gespeicherten Personen sowie ein Detailformular, mit dem der Benutzer die Details der gespeicherten Personen bearbeiten sowie neue Personen anlegen kann.

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Transaktionen in Access

Wenn Sie Datenbankaktionen per Code ausführen, also beispielsweise mit der Methode Execute des Database-Objekts oder mit den DAO-Methoden AddNew oder Edit, setzen Sie in der Regel immer nur eine einzige Anweisung ab und ändern so Daten oder auch Tabellen. Was aber, wenn Sie mehrere Aktionen ausführen wollen, die nur dann ausgeführt werden sollen, wenn die Ausführung jeder einzelnen Aktion erfolgreich ist Dann kommen Transaktionen ins Spiel. Hierbei handelt es sich um einen Kontext über eine oder mehrere Datenbankänderungen, der nach dem Ausführung aller änderungen entweder komplett abgeschlossen oder verworfen werden kann.

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Selektion im Datenblatt

Im Listenfeld kann man mit den Einstellungen Mehrfach oder Erweitert auch leicht mehrere Datensätze auswählen. Was aber ist, wenn man diese Funktion in der Datenblattansicht bereitstellen will Klar, anklicken kann man die einzelnen Datensätze, man kann auch mehrere zusammenhängende Datensätze markieren – aber was ist, wenn Sie beispielsweise den ersten, dritten und fünften Datensatz in der Datenblattansicht markieren wollen Dann hilft nur ein spezieller Trick, den wir in diesem Artikel vorstellen.

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Individuelle Auswahl mit eigener Tabelle

In den beiden Artikeln Datensätze individuell auswählen (Ausgabe 10/2012) und Selektion im Datenblatt (aktuelle Ausgabe) nutzen wir ein zusätzliches Feld in der betroffenen Tabelle, um Datensätze individuell auswählen zu können. Die Methode ist sehr praktisch, kommt jedoch an ihre Grenzen, wenn Sie keinen Zugriff auf die betroffene Tabelle haben. Das kann passieren, wenn sich diese in einem Backend befindet, dessen Daten Sie nicht ändern können, weil Sie keinen Zugriff haben oder keine Berechtigung. Ein weiterer wichtiger Grund, die Selektionsdaten in einer eigenen Tabelle zu speichern, sind Mehrbenutzeranwendungen. Da bietet es sich an, die Daten bezüglich der Ansicht im Frontend zu speichern.

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Access-Add-Ins programmieren

Sicher haben Sie im Laufe der Zeit schon einmal ein Add-In benutzt. Diese tauchen zu verschiedenen Gelegenheiten auf: Beim Erstellen von Tabellen (nicht mehr in aktuellen Access-Versionen) oder Abfragen, beim Entwurf von Formularen und Berichten, beim Hinzufügen von Steuerelementen oder auch global als Menü-Add-In. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie selbst den Grundstein für die Erstellung eines Add-Ins für Ihre eigenen Zwecke legen.

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