Berechnete Felder in Tabellen

Berechnete Felder in Tabellen sind ein Feature, das mit der Version 2010 von Access hinzugekommen ist. Dabei handelt es sich um die Möglichkeit, die Inhalte der übrigen Felder in einem Feld wie in einem berechneten Feld in einer Abfrage zusammenzuführen. So können Sie etwa den Nettopreis und den Mehrwertsteuersatz eines Artikels in zwei Feldern angeben und in einem dritten Feld, das als berechnetes Feld ausgelegt wird, den Bruttopreis speichern. Dieser Artikel zeigt, wie berechnete Felder funktionieren und welche Vor- und Nachteile diese haben.

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Laufende Summen in Tabellen

Immer wieder taucht die Frage auf, wie man in Access die Inhalte von Zahlenfelder mehrerer Datensätze aufsummiert. Unter Excel ist das einfach – dort trägt man einfach die Summe aus der Summe bis zur vorherigen Zeile plus dem Wert der aktuellen Zeile ein. ändert man Werte, ändern sich auch die Summen. In diesem Artikel schauen wir uns an, wie dies unter Access mit Abfragen gelingt.

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1:1-Beziehungen

1:1-Beziehungen können für eine ganze Reihe von Anwendungzwecken sinnvoll sein. Sie können damit beispielsweise die Liefer- und/oder die Rechnungsanschrift für einen Kundendatensatz in eigenen Tabellen speichern, um so verschiedene Ziele zu erreichen: beispielsweise die Anzahl der Felder je Tabelle zu verringern, verschiedene Teile der Daten mit unterschiedlichen Berechtigungen versehen und so weiter. In diesem Artikel schauen wir uns an, wie Sie eine 1:1-Beziehung herstellen und welche Stolpersteine es zu beachten gibt.

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Tabellen erstellen mit SQL und DDL

Tabellen erstellen Sie normalerweise über die Entwurfsansicht für Tabellen. Dort fügen Sie Felder hinzu, legen Datentypen fest und wählen das Primärschlüsselfeld aus. Was aber, wenn Sie einmal eine änderung an einer Tabelle vornehmen müssen, ohne dass Sie Zugriff auf die Datenbank haben – beispielsweise, weil die Datenbank schon beim Kunden in Betrieb ist Oder Sie sogar komplette neue Tabellen anlegen wollen Dann können Sie dies auch per Code erledigen. Dieser Artikel zeigt, wie das per Data Definition Language (DDL) gelingt – dem Teil von SQL, der sich um das Definieren der Objekte der Datenbank kümmert.

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Indizierung in der Praxis

In jedem Lehrbuch zur Datenbankentwicklung erfahren Sie, wie wichtig die Indizierung von Tabellenfeldern ist. Das betrifft jene, die in Vergleichs- und Filterabfragen eingeschlossen werden sollen und außerdem die Felder, welche mehrere Tabellen über Indexfelder über Schlüssel miteinander verknüpfen. Ziel sind möglichst performante Abfragen der Datenbank. Wir untersuchen hier, wie groß der Performancezuwachs in der Praxis tatsächlich ist.

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Adressen konsolidieren

Der geradezu prototypische Anwendungsfall für eine Datenbank ist sicherlich die Speicherung von Kontakten. Ob Nordwind-, unsere Südwinddatenbank oder die hier oft verwendete Stammdatentabelle: im Zentrum stehen Adressdatensätze. Auf den ersten Blick gibt es dabei keinen Erklärungsnotstand, denn so ein Kontaktdatensatz scheint eine einfache Angelegenheit zu sein. Bei genauerem Hinsehen tauchen aber doch Fragen auf, die dieser Beitrag thematisiert.

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Autowerte

Access macht es dem Datenbankprogrammierer bei Anlegen von neuen Datensätzen sehr leicht: Es vergibt, wenn man dies so definiert hat, automatische Werte für bestimmte Felder eines Datensatzes. In der Regel ist dieses Feld identisch mit dem Primärschlüsselfeld, was auch durchaus sinnvoll ist – liefert die Autowert-Funktion von Access doch standardmäßig einen Wert, der um eins größer als der bisher größte Wert ist. Es gibt aber auch andere Einstellungen. Dieser Artikel wirft einen genauen Blick auf Autowerte in Access.

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GUIDs

Normalerweise verwenden Sie zur eindeutigen Kennzeichnung eines Datensatzes in einer Tabelle einen numerischen Primärschlüssel, der inkrementell für jeden neuen Datensatz erhöht wird. Manchmal reicht dies allerdings nicht aus – zum Beispiel dann, wenn es mehrere Kopien der Datenbank gibt, in denen Datensätze hinzugefügt und anschließend zusammengeführt werden müssen. Die Anforderung ist durchaus realistisch – es gibt erstens nicht immer und überall Internetzugriff, und zweitens will längst nicht jedes Unternehmen seine Datenbank über das Internet verfügbar machen. Die Lösung für die problemlose Zusammenführung der Daten sind Primärschlüssel, die weltweit eindeutig sind – und dies erreichen Sie mit den sogenannten GUIDs.

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Bestellungen in Tabellen verwalten

Das Verwalten von Bestellungen in einer Access-Datenbank ist für Einsteiger eine echte Herausforderung. Wer Kunden, Bestellungen, Bestellpositionen und Artikel sauber pflegen möchte, braucht ein sauber normalisiertes Datenmodell – und eine Menge Hirnschmalz, damit alle Felder in den richtigen Tabellen landen. Dieser Artikel zeigt, wie Sie das Datenmodell aufbauen und welche Varianten es gibt.

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